Erinnerung an Verstorbene Diese Menschen aus der Region sind 2024 gestorben
Ob als Ehrenamtliche, Politiker oder Unternehmer: Sie haben das Oberledingerland und die Region und ihre Mitmenschen geprägt. Wir erinnern an Persönlichkeiten, die 2024 gestorben sind.
Anton-Erich Brandt
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Werner Haselier
Werner Haselier (Friesoythe), renommierter Schul- und Kirchenmusiker aus dem Oldenburger Land, ist am 12. Januar mit 92 Jahren verstorben. Er beeindruckte Generationen von Schülern und prägte das Konzert- und Chorleben durch seine Virtuosität und Vielseitigkeit. In seiner langen Karriere unterrichtete er am Albertus-Magnus-Gymnasium, leitete den Vechtaer Madrigalchor und gründete den Friesoyther Motettenchor. Er ehrte Meister wie Bach mit anspruchsvollen Konzerten. Neben der Musik hatte er auch Leidenschaft für Fliegen und Modelleisenbahn. Seine ehemaligen Schüler erinnern sich an ihn als musikalische Koryphäe und herausragenden Lehrer.
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Hans-Joachim Trum
Im Alter von nur 61 Jahren ist am Dienstag, 23. Januar, der Potshauser Hans-Joachim Trum verstorben. Der Lehrer am Albrecht-Weinberg-Gymnasium hat Generationen von Schülern begleitet und ihnen vor allem die Welt der Musik erschlossen. Bereits 2006 begann Trum mit dem Aufbau der Bläser-Arbeit am Gymnasium Rhauderfehn – mit den Bläserklassen und ab 2011 mit der Bigband „fehn&more“. Durch unzählige Auftritte in verschiedenen Formationen, wie der Stormy Weather Bigband in Leer, ist er einem großen Publikum bekannt geworden.
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Hermann Ewen
Der Westrhauderfehntjer Hermann Ewen ist am 2. Februar gestorben. Der Garten- und Landschaftsbauer hat seine Spuren im Ort hinterlassen – vor allem beim Wassersportclub (WSC) Rhauderfehn, den er vor 51 Jahren mitgegründet hat. Dort war er auch Ehrenvorsitzender. Beruflich hat der zahlreiche Sportplätze in der Region geplant. Auch den ehemaligen Rathausplatz mit seinen Stegen und Bojen hat Ewen gestaltet. Außerdem war der Westrhauderfehntjer der erste Angelkönig des Fischervereins. Er wurde 90 Jahre alt.
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Peter Motikat
Nach schwerer Krankheit ist Peter Motikat am 5. Februar 2024 im Alter von 82 Jahren verstorben. Motikat war bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2005 mehr als 37 Jahre für die Meyer Werft tätig. Fast 30 Jahre lang war er Vertriebschef und als Technischer Direktor für die technischen Büros, Einkauf sowie Forschung und Entwicklung der Werft verantwortlich. Darüber hinaus war er auch später noch lange Jahre beratend für die Werft tätig, teilte das Unternehmen mit. Unter seiner Führung wurden seit 1975 mehr als 4000 Schiffsentwürfe entwickelt und im globalen Markt angeboten. Aus diesen Projekten resultierten rund 100 Aufträge.
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Bernhard Buß
Trauer bei vielen Menschen, weit über Wiesmoor hinaus, hat der Tod von Bernhard Buß ausgelöst, der am Freitag, 9. Februar, im Alter von 74 Jahren nach langer schwerer Krankheit gestorben ist. Damit verliert Ostfriesland eine seiner großen Unternehmerpersönlichkeiten. Gemeinsam mit seinen Brüdern hatte Bernhard Buß 1979 die Möbel Buss GmbH in Wiesmoor gegründet, die mittlerweile an mehreren Standorten, darunter in Oldenburg, mehr als 380 Mitarbeiter beschäftigt Trotz seines Erfolgs blieb Bernhard Buß immer bodenständig und zugänglich. Fest verwurzelt in der Region und tiefgläubig war es ihm immer wichtig, sich sozial einzubringen und andere Menschen zu unterstützen.
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Julius Südbeck
Die Geschichte von Julius Südbeck ist eng mit dem Modehaus Südbeck in Ostrhauderfehn verknüpft, das er jahrzehntelang in dritter Generation geführt hat und vom Gemischtwarenladen zum Modehaus entwickelt. Am 22. Februar ist Julius Südbeck im Alter von 79 Jahren gestorben. Südbeck war auch in Vereinen Mitglied – etwa im Schützenverein Ostrhauderfehn und im Sportverein, einst SV Eiche Ostrhauderfehn. 2019 hatten die Sportler ihn noch für seine 65-jährige Mitgliedschaft geehrt. Beim Schützenverein erhielt er 2021 eine Anstecknadel für 50-jährige Mitgliedschaft.
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Wilma Lüken
Die Leeraner Plattdeutsch-Autorin Wilma Lüken ist nach kurzer, schwerer Krankheit am Freitag, 23. Februar, im Alter von 71 Jahren gestorben. Wilma Lüken, die am 2. März 1952 in Leer geboren wurde und dort auch lebte, hat Kurzgeschichten und Gedichte geschrieben – und dies sehr gerne in plattdeutscher Sprache. Außerdem hat sie auch „kriminelle“ Geschichten geschrieben. Die Ostfriesin war mit ihren plattdeutschen Beiträgen auch regelmäßig in dieser Zeitung vertreten.
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Hermann Weiland
Jahrzehntelang hat sich Hermann Weiland ehrenamtlich im ostfriesischen Fußball engagiert – bis zu seinem Tod am 24. Februar. Die Vita des Leeraners, der nur 69 Jahre alt wurde, ist lang. In seinem Heimatverein VfR Heisfelde war er ab 1995 bis 2004 als Jugendtrainer und Jugendobmann aktiv.
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Anna Brandt
Im Alter von 90 Jahren ist die Rhauderfehner Autorin Anna Brandt am 1. März 2024 verstorben. Sie lebte in den vergangenen Jahren in Rhauderfehn. In den 1990er Jahren hat sie plattdeutsche Geschichten und Bücher veröffentlicht. Für unsere Zeitung hat sie in dieser Zeit ebenfalls eine Kolumne mit ihren Geschichten gefüllt. Geboren wurde Anna Brandt am 6. Oktober 1933 in Collinghorst.
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Johann und Karla Janssen
Der ehemalige Rhauderfehner Realschul-Konrektor Johann Janssen und seine Frau, die frühere Reilstift-Leiterin Karla Janssen, verstarben innerhalb weniger Tage. Das Ehepaar setzte sich jahrzehntelang für die Menschen in Rhauderfehn ein. Johann Janssen war von 1966 bis 1999 Lehrer an der Kreisrealschule Overledingerland. Ab 1979 war er deren stellvertretender Leiter.
Außerdem sei er viele Jahre Vorsitzender des Kirchenvorstandes der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Westrhauderfehn gewesen. Karla Janssen machte eine Lehre beim Kirchenamt in Leer und arbeitete dort und ab 1977 im Rhauderfehner Reilstift als Verwaltungsfachkraft. Ab 1993 bis zu ihrer Verabschiedung 1998 leitete sie die Pflegeeinrichtung. Außerdem kümmerten sich beide um die Außenstelle Rhauderfehn der Volkshochschule. Am 5. März 2024 verstarb im Alter von 83 Jahren Karla Janssen. Nur einige Tage später, am 16. März, folgte ihr ihr Mann, Johann Janssen, im Alter von 84 Jahren nach.
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Heinrich Korte
Der Ihrhover Heinrich Korte ist am 14. April 2024 im Alter von 86 Jahren gestorben. Die Menschen in der Region bringen Korte direkt mit dem früheren Ihrhover Unternehmen Lampi in Verbindung. Lampi stellte unter anderem Bürobeleuchtungen, Nassraumleuchten bis hin zu Halogenlampen her, die weltweit vertrieben wurden. Das Unternehmen – mittlerweile wurden die Firmen der Korte-Gruppe unter der der Korte AG geführt – war viele jahrzehntelang sehr erfolgreich am Markt. Im August 1999 erfolgte dann der Führungswechsel bei der Korte-Gruppe. Firmengründer Heinrich Korte schied mit 61 Jahren aus dem operativen Geschäft der Korte-Gruppe aus. Korte engagierte sich auch sozial. 2015 zum Beispiel setzte er die Flüchtlingshilfe praktisch um und reparierte in der Garage seines Wohnhauses in Ihrhove alte Fahrräder, die er dann Asylbewerbern zur Verfügung stellte.
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Peter Schneider
Der weithin bekannte Ostrhauderfehner Fleisch-Großhändler und Viehhändler Peter Schneider ist am 27. April nach langer schwerer Krankheit gestorben. Er wurde 89 Jahre alt. Peter Schneider betrieb viele Jahre lang ein Fleischerfachgeschäft in Leer sowie einen Viehhandel und Fleischgroßhandel in Ostrhauderfehn. 1950 begann er eine Lehre zum Fleischer in Recklinghausen. Und er lernte den Viehhandel. Wie das ging, schaute er sich bei seinem Vater ab. Der verließ Mitte der 1950er-Jahre mit seiner Familie Recklinghausen und zog, weil es in Ostfriesland mehr Vieh zu kaufen gab als im Münsterland, nach Ostfriesland.
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Hermann Reimer
Erst im Februar wurde Pastor Hermann Reimer in Spetzerfehn feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Am 10. Mai ist er plötzlich und unerwartet gestorben. Reimer, der in Westoverledingen aufwuchs und zunächst Bankkaufmann gelernt hatte, trat 1989 nach einem Vikariat in Hesel in Spetzerfehn eine Stelle als Pastor auf Probe an und blieb.
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Dr. Wolfgang Hofer
Am Freitag, 17. Mai, starb Dr. Wolfgang Hofer nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 79 Jahren. Viele Jahre lang war der Zahnarzt die treibende Kraft bei der Sanierung des Dampfers „Prinz Heinrich“, sammelte Förder- und Spendengelder ein, bis das Ziel endlich erreicht war und das Schiff als Ausflugsdampfer unterwegs sein konnte. Auch das Weinfest im Rathaus-Innenhof rief er ins Leben und organisierte es viele Jahre. Er war zudem im Vorstand der Hero-Fresemann-Stiftung.
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Johanne Hinrichs alias Jenny
Jenny & Jonny waren ein musikalisches Traumpaar. Viele ihrer Zuhörer hielten sie auch im richtigen Leben für ein Paar. Nun hat der Tod das Gesangsduo getrennt: Johanne Hinrichs alias Jenny ist am 23. Mai nach schwerer Krankheit im Alter von 70 Jahren gestorben – anderthalb Wochen nach ihrer goldenen Hochzeit, die sie nur im engsten Familienkreis feiern konnte. Mit ihrem Ehemann Jürgen Hinrichs lebte die aus Aurich stammende Schlagersängerin und gelernte Schneiderin, die keine Kinder hatte, in Leer.
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Klaus van Deest
Mit Klaus van Deest ist am 21. Juni einer der außergewöhnlichsten Sportler in der Gemeinde Westoverledingen verstorben. Der Völlenerfehner wurde 83 Jahre alt. Sein Leben widmete er hauptsächlich dem Sport, insbesondere seinem Heimatverein FC Stern Völlenerfehn, der ihm stets sehr am Herzen lag. Aber auch als Fußball-Schiedsrichter, Wahlhelfer und bei ehrenamtlichen Arbeitseinsätzen im Verein war Klaus van Deest mit großem Engagement dabei.
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Gerhard „Kerli“ Eden
Der SV Concordia Ihrhove trauert um eine Vereinslegende. Ein Jahr vor seinem Tod wurde Gerhard „Kerli“ Eden von seinem Klub noch für 70-jährige Vereinstreue geehrt. Nun, am 7. Juli, starb der Ur-Concorde mit 87 Jahren. Seinen wirklichen Vornamen Gerhard kannte kaum jemand im Verein. Als „Kerli“ schnürte er über Jahrzehnte die Fußballschuhe. Und als „Kerli“ brachte er ab den 70er Jahren Hunderten von Kindern und Jugendlichen das Fußballspielen bei.
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Ahlerich Hamel
Nach langer schwerer Krankheit ist am Samstag, 31. August 2024, der Rhauderfehner Ahlerich Hamel gestorben. Er wurde 64 Jahre alt. Hamel hinterlässt seine Ehefrau Anita sowie einen Sohn und eine Tochter. Sein gesamtes Berufsleben verbrachte Ahlerich Hamel, der von seinen Freunden und Wegbegleitern kurz Ali gerufen wurde, bei der Volksbank Westrhauderfehn. Außerdem war er lange Zeit im Vorstand von TuRa 07 Westrhauderfehn, unter anderrem als Vorsitzender. Von 2019 bis 2023 war Hamel als Vertreter des Kirchenkreisvorstandes Mitglied im Vorstand des Vereins „Rückendwind“ in Rhauderfehn.
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Torsten Punke
Im Alter von 60 Jahren verstarb am Sonntag, 23. Juni, überraschend Torsten Punke, der Inhaber des Barßeler Pflegedienstes. Torsten Punke war ein geschätztes Mitglied der Schützengilde Barßel, in der er auch Schützenkönig war. Besonders verbunden fühlte er sich der Jugendabteilung, die er alljährlich großzügig unterstützte. Auch dem STV Barßel war der Verstorbene sehr verbunden. Er übte in dem Sportverein einige Jahre das Amt des Vorsitzenden aus. Mehrere Jahre zeichnete er als erster Vorsitzender Verantwortung über die Barßeler Geschäftswelt. Er war es, der den HGV Barßel wieder aus dem Dornröschenschlaf holte.
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Hermann Schrand
Hermann Schrand aus Scharrel ist am 23. Juli im Alter von 82 Jahren verstorben. 53 Jahre hatte Schrand die Orgel in der St. Petrus Canisius Kirche in Sedelsberg gespielt – bis zur Fusion der Saterländer Kirchengemeinden 2008. Auch nach dem Zusammenschluss zur Kirchengemeinde St. Jakobus Saterland spielte er weiter bis 2014 die Orgel in Sedelsberg. Ein Phänomen war, wie Hermann Schrand sich das Orgelspiel und die Lieder angeeignet hatte, dass er ohne Noten spielen konnte. Im Herbst 2014 beendete er schweren Herzen seinen Dienst als Organist.
Gerhard – „Gerd“ – Rickers
Am 5. Oktober 2024 ist Gerhard– „Gerd“ – Rickers im Alter von 87 Jahren verstorben. Der Rhauderfehner wird vielen Fehntjern in Erinnerung bleiben: als Lehrer, Schachspieler, Künstler, leidenschaftlicher Organist. Eine weitere Leidenschaft von Gerd Rickers war das Schachspiel. Er war Gründungsmitglied des FSK, des Fehntjer Schach-Klubs. Rickers habe 2007 die Goldene Ehrennadel des Deutschen Fernschachbundes bekommen.
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Johann Waten
Der ehemalige Kreisbrandmeister Johann Waten ist am Mittwoch, 16. Oktober, nach schwerer Krankheit gestorben. Der Heseler wurde 55 Jahre alt. Der Kreisfeuerwehr stand er sechs Jahre vor. 2016 übernahm er das Amt des Kreisbrandmeisters von Theodor de Freese aus Hatshausen. Waten war seit 1985 Mitglied der Heseler Feuerwehr. Von 2005 bis zu seiner Ernennung zum Kreisbrandmeister stand er ihr sogar vor. Ab 2009 war er auf Kreisebene stellvertretender Brandabschnittsleiter Nord. In seiner Zeit als Kreisbrandmeister fand er immer wieder deutliche Worte, wenn seine Einsatzkräfte beleidigt oder attackiert wurden.
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Wilfried Heidergott
Der Rhauderfehner DJ Wilfried Heidergott ist am 5. November 2024 gestorben. Bis kurz vor seinem Tod hat Willi, wie er meist genannt wurde, noch auf verschiedenen Anlässen für Stimmung gesorgt. Mitte September war er noch auf dem Ausflugsschiff Warsteiner Admiral am Mischpult. Aktiv war er auch beim Schützenverein Flachsmeer. Im Sommer 2012 wurde er Schützenkönig und regierte gemeinsam mit seiner Frau Erika ein Jahr lang die Flachsmeerer Schützen. 1974 war er auch schon in Glansdorf Schützenkönig. Bei den Vereinen darf der KdV Lila-Blau nicht vergessen werden.
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Gerd Koch
Der ehemalige Anwalt und Notar Gerd Koch war wohl einer der umstrittensten Politiker in der Stadt Leer. Am 4. Dezember ist der Leeraner mit 76 Jahren nach langer Krankheit gestorben. Mit seiner selbst gegründeten Allgemeinen Wählergemeinschaft (AWG) mischte der Jurist in der Leeraner Ratspolitik mit. Bei Bürgermeisterwahlen in der Stadt trat er mehrfach an, schaffte es sogar in die Stichwahl, wurde aber nie auf den Chefsessel des Rathauses gewählt. Gerd Koch wurde erstmals 1991 in den Leeraner Stadtrat gewählt. Diesem gehörte er bis Ende Januar 2019 an. Damals legte er, kurz nach einer Verurteilung unter anderem wegen Volksverhetzung, sein Mandat nieder. Bei der Kommunalwahl 2021 trat er allerdings erneut erfolgreich an. Im Dezember 2023 schied Koch endgültig aus dem Stadtrat aus. Auch im Kreistag war Koch 30 Jahre lang aktiv – von 1991 bis 2021.
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