Erinnerung an Verstorbene Diese Menschen aus der Region sind 2025 gestorben
Ob als Ehrenamtliche, Politiker oder Unternehmer: Sie haben das Oberledingerland und die Region und ihre Mitmenschen geprägt. Wir erinnern an Persönlichkeiten, die 2025 gestorben sind.
Ob als Ehrenamtliche, Politiker oder Unternehmer: Teils über Jahrzehnte haben sie das Oberledingerland und die Region und ihre Mitmenschen geprägt. Wir erinnern an Persönlichkeiten, die 2025 gestorben sind.
Jannes Imholte verunglückte am 2. Januar bei einem tragischen Verkehrsunfall in seinem Heimatort Barßel tödlich. Außergewöhnlich war sein Engagement im Tischtennis beim STV Barßel als Trainer, Mannschaftsbetreuer und Turnierleiter. Bereits im Alter von 15 Jahren leitete er auf Kreisebene eigenständig mehrere Nachwuchsstaffeln. Gerade mal 25 Jahre alt, stand er kurz vor seinem Einstieg ins Berufsleben als Lehrer. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Georg Pahl aus der Saterländer Bauerschaft Wittensand ist am 7. Januar im Alter von 71 Jahren verstorben. Pahl hatte sich sehr für Pflege und Erhalt der saterfriesischen Sprache und Kultur eingesetzt. 2019 erhielt er vom Heimatverein Seelter Buund den Ehrenteller für 25-jährige Vorstandsarbeit. Von 1993 bis 2011 war Pahl stellvertretender Boas des Heimatvereins, seit 2011 zudem Beisitzer für Strücklingen und viele Jahre lang Delegierter im Friesenrat. Der Saterfriesisch-Beauftragte Henk Wolf hatte Pahl 2023 für die Video-Reihe „Änne Äi“ auf Saterfriesisch vor der Kamera interviewt. Das Video ist bei Youtube veröffentlicht. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Die Gründerin des Foto-Projekts Flugkraft, Marina Proksch-Park, ist am Samstag, 11. Januar 2025, nach schwerer Krankheit gestorben. Das teilte Flugkraft selbst auf seinen Social-Media-Auftritten mit. Proksch-Park wurde nur 46 Jahre alt. Sie hat zwei Kinder hinterlassen. Proksch-Park hatte Flugkraft im Jahr 2013 ins Leben gerufen. Die gemeinnützige Gesellschaft aus Rhauderfehn kümmert sich um Krebskranke und ihre Familien. Mit Workshops, Ausflügen und Fotoshootings möchte Flugkraft die Betroffenen unterstützen.
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Hermann Bergmann, der ehemalige Barßeler Pfarrer Hermann Bergmann starb am Montag, 6. Januar 2025, im Alter von 86 Jahren in einem Seniorenheim in Wildeshausen. Er hatte von 1978 bis 2008 seelsorgerisch in der katholischen Pfarrgemeinde in Barßel gewirkt, bis er in den Ruhestand ging und nach Wildeshausen zog. Bergmann begleitete die katholische Kirchengemeinde durch bewegte Jahre mit Höhen und Tiefen. Zu den erfreulichen Dingen zählten unter anderem der Neubau der Bücherei und des Pfarrheimes, die 150-Jahr-Feier der Kirchengemeinde und die Renovierung der Kirche. Der Tiefschlag war für ihn die Schließung des Barßeler Krankenhauses St. Elisatbethstift. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Holger Herrmann starb nach langer Krankheit im Alter von 76 Jahren in Rhauderfehn. Herrmann war Lehrer an der Rhauderfehner Hauptschule Erich-Kästner-Schule, und er war eine feste Größe in der Chorlandschaft auf dem Fehn. 23 Jahre lang, von 1985 bis 2008, war er musikalischer Leiter des Chors „Feierabend“ in Rhaudermoor. Außerdem leitete Herrmann die Fehntjer Chorgemeinschaft, den Chor „Einigkeit“ Rajen, den Chor „Eintracht“ in Ostrhauderfehn und die Liedertafel „Erholung“ im emsländischen Aschendorf. Als musikalischer Leiter nahm Herrmann auch die Musical-AG der Kreisrealschule Overledingerland, KRO, unter seine Fittiche. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Franz-Josef Höffmann, ein erfahrener Gerichtsreporter im Oldenburger Land, verstarb am 5. Februar 2025 im Alter von 68 Jahren. Über 40 Jahre lang hatte Höffmann mit großer Sorgfalt über Prozesse am Landgericht Oldenburg und den Amtsgerichten der Region berichtet. Sein Tod hinterlässt eine bedeutende Lücke in der regionalen Medienlandschaft. Höffmann, ursprünglich aus Bösel, entschied sich nach dem Studium für den Journalismus und lebte bis zu seinem Tod in Oldenburg. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Hartmut Willhaus ist am 11. Februar 2025 im Alter von 62 Jahren unerwartet verstorben. Er arbeitete seit 2002 in der Gemeindeverwaltung Barßel, zunächst im Ordnungs- und Standesamt, später im Bauamt. Besonders bei der Schulsanierung leistete er wertvolle Arbeit. Willhaus engagierte sich zudem als Mitgründer und langjähriger Kassenwart des Vereins Stöppkes, der sich für bedürftige Kinder und Jugendliche einsetzt. Die Gemeinde und der Verein würdigen sein Engagement und seine Zuverlässigkeit. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Viele Ehrenämter haben das Leben von Hermann Wellens geprägt. Am 23. Februar ist der Burlager gestorben. Er hinterlässt eine große Lücke, nicht nur im Dorf. Mehr als 50 Jahre lang war er beim Malteser Hilfsdienst Bockhorst-Rhauderfehn, die meiste Zeit davon als Ortsbeauftragter. In den vergangenen Jahren hat er sich für den von ihm gegründeten „Sozial-Ehrenamtlichen Verein Ostfriesland/Emsland“ engagiert. Der neue Verein setzte sich insbesondere für die Polenhilfe ein. Der Ort Stronie Śląskie war häufig Ziel von Hilfstransporten. Auch das Erntedankfest hat er organisiert. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Der Burlager Wolfgang Harms ist am Montag, 3. März 2025, im Alter von 57 Jahren gestorben. Er befand sich zuletzt zur Behandlung in einer Klinik. Harms hinterlässt seine Ehefrau, drei Töchter, einen Sohn sowie zwei Enkelkinder. Wolfgang Harms hatte sich viele Jahrzehnte lang in verschiedenen Ämtern und Funktionen engagiert in der Feuerwehr, in der Politik und im Verein Leukin. Er war 17 Jahre lang Ortsbrandmeister von Burlage gewesen. Kurz vor seinem Tod legte er sein Amt aus gesundheitlichen Gründen nieder. Zeitgleich gab er auch seinen Posten als Vorsitzender des Fördervereins der Burlager Feuerwehr und als Ausbildungsleiter auf. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Die Westrhauderfehnerin Birgit Reents ist am 14. März 2025 im Alter von 59 Jahren gestorben. Sie hat sich vielfältig engagiert und gehörte dem Schützenverein „Eiche“ Idafehn sowie dem Wassersport-Club Idafehn an. Sie hinterlässt drei Kinder und drei Enkelkinder. Reents, die in Rhaudermoor geboren wurde, lebte zuletzt in Westrhauderfehn. Sie hatte selbst aber auch familiäre Verbindungen nach Idafehn. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Der Heimatforscher Hermann-Josef Döbber und langjährige Mitarbeiter der Ems-Zeitung verstarb im Alter von 81 Jahren. Neben seiner Tätigkeit als Anzeigenberater dokumentiert der Papenburger durch seine lokale Berichterstattung als freier Mitarbeiter für die Ems-Zeitung, den EZ- (heute EL-)Kurier das Leben zahlreicher Vereine und seiner Protagonisten. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Klaus Eikens, früherer stellvertretender Gemeindedirektor und Kämmerer von Westoverledingen, ist am 14. April 2025 verstorben. Er prägte die Entwicklung der Gemeinde Ihrhove und später Westoverledingen über Jahrzehnte maßgeblich, zunächst als Gemeindedirektor, dann als stellvertretender Gemeindedirektor und Kämmerer. Die Gemeinde würdigt sein großes Engagement und seine Fachkompetenz und erinnert an ihn als hochgeschätzten Menschen, der sich mit ganzer Kraft für das Gemeinwohl eingesetzt hat. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Der Rhauderfehner Architekt Jochen Buss ist am 1. Mai kurz vor seinem 87. Geburtstag verstorben. Mit seinen Entwürfen prägte er das Ortsbild Rhauderfehns, darunter viele öffentliche Gebäude wie das Rathaus, die Sporthalle und die Friedhofskapelle. Buss engagierte sich zudem über viele Jahre im Sportverein TuRa 07 Westrhauderfehn und im Kirchenvorstand. Freunde und Weggefährten schätzten ihn als geselligen, hilfsbereiten Menschen, der das Gemeinschaftsleben bereicherte. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Er war Unternehmer, Restaurierer, Stadtplaner, Vereinsvorsitzender, Püntenretter und vieles mehr: Am Donnerstag, 8. Mai 2025, ist Günter Prahm im Alter von 93 Jahren gestorben. Zahlreiche historische Gebäude in Leer und Weener rettete Prahm zusammen mit seiner Ehefrau Lore vor dem Verfall – darunter das ehemalige Armenhaus der Stadt Leer, die heutige Jugendherberge in Leer. Prahm rettete 1975 gemeinsam mit weiteren Mitstreitern auch die älteste handgezogene Wagenfähre, die Pünte in Wiltshausen, vor dem Aus. Viele Jahre war der Leeraner Kaufmann Vorsitzender des Püntenvereins, des Schipperklottjes und der Schippergilde Friedrich. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Hein-Peter Meyer aus Bollingen ist am 14. Mai 2025 im Alter von 70 Jahren verstorben. Über fast fünf Jahrzehnte prägte er den Schützenverein „Gut Ziel“ Strücklingen, unter anderem als Schießwart, Vorsitzender und General. Meyer engagierte sich besonders für die Jugendarbeit und das Vereinsleben und war auch im Heimat- und Böllerverein Widerhall Wittensand aktiv. Vereinsmitglieder schätzten seine ruhige, besonnene Art und seine stete Präsenz. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Der Autor und Publizist Achim Goldenstein aus Papenburg, der sich in der Fehnstadt und darüber hinaus vor allem als Schöpfer der Kunstfigur Tropen-Helmut einen Namen gemacht hatte, wurde nur 54 Jahre alt. Er ist Anfang Juli gestorben. Goldenstein ist in Collinghorst aufgewachsen. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Am 16. Juli 2025 verstarb der frühere Idafehner Pfarrer Rainer Theuerkauff im Alter von 76 Jahren. Theuerkauff prägte von 1979 bis 1997 das Gemeindeleben in der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Idafehn-Strücklingen-Ramsloh entscheidend. Nach einer längeren Vakanz initiierte er zahlreiche Projekte, die bis heute nachwirken. Er galt als engagierter, handwerklich begabter „Beziehungsmensch“, der stets für seine Gemeinde da war. 1997 wechselte er in die Kirchengemeinde Zwischenahn. Von 1991 bis 2007 war er außerdem Kreispfarrer für den Kirchenkreis Ammerland und von 2008 bis 2013 Mitglied der 47. Synode. Theuerkauff hinterlässt seine Ehefrau, vier Kinder und neun Enkelkinder. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Fast 30 Jahre lang war Günther Boekhoff Bürgermeister der Kreisstadt Leer, erst ehrenamtlich, später hauptamtlich. In seiner Amtszeit hat der Sozialdemokrat viel erreicht. Am Sonntag, 25. Mai 2025, ist Günther Boekhoff gestorben. Er wurde 87 Jahre alt. „Boekhoff hat die Stadt durch wirtschaftlich schwierige Zeiten mit hoher Arbeitslosigkeit geführt und einen großen Anteil am Aufschwung, der Leer zu der Stadt hat werden lassen, die sie heute ist. In seinen Amtszeiten habe Leer auch städtebaulich große Fortschritte gemacht, nicht nur durch neue Gewerbe- und Wohngebiete. Boekhoff war es auch, der die Weichen für die wichtige Bebauung der Nesse-Halbinsel stellte. Mit seinem politischen Einfluss sei es ihm gelungen, regelmäßig, millionenschwere Fördermittel für die Stadt Leer einzuwerben“, hieß es in einem Nachruf. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Kurt Radtke, der Geschäftsführer der Tourismus GmbH „Südliches Ostfriesland“ starb am 17. Juni 2025, nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 61 Jahren. Er hinterlässt seine Ehefrau. Der Rheiderländer war eine weit über die Grenzen Ostfrieslands bekannte und allseits beliebte Persönlichkeit. Er prägte über mehr als drei Jahrzehnte hinweg maßgeblich den Tourismus in der Region. Seit 2001 war er bei der Touristik GmbH „Südliches Ostfriesland“ beschäftigt, zunächst als Prokurist, seit 2012 als Geschäftsführer. Neben seiner Funktion als Prokurist war er von der Gründung im Jahr 2005 bis 2014 auch nebenamtlich als Geschäftsführer der Ostfriesland Tourismus GmbH tätig. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Trauer um Karin Schrand. Die frühere Leiterin der Berufsbildenden Schulen (BBS) Papenburg ist am Freitag, 4. Juli 2025, verstorben. Sie wurde 66 Jahre alt. Die Oberstudiendirektorin aus Esterwegen hatte die BBS (Hauswirtschaft und Soziales) von 2010 bis zu ihrer Versetzung in den Ruhestand im Jahr 2017 geleitet. Zuvor war sie zwei Jahre stellvertretende Schulleiterin an den BBS II Leer gewesen. Von November 2006 bis Oktober 2016 war sie Mitglied des Rates der Samtgemeinde Nordhümmling sowie der Gemeinde Esterwegen. Den vollständigen Nachruf lesen sie hier.
Heinrich Hövelmann ist im August gestorben. Der Ehrenbürgermeister der Stadt Papenburg verstarb im Alter von 85 Jahren. Hövelmann beschäftigten in den vergangenen Jahren insbesondere Flüchtlingsbewegungen und Klimawandel. Vehement setzte er sich dafür ein, Fluchtursachen zu bekämpfen. Sein Credo: „Fair bezahlte Arbeit ist die beste Entwicklungspolitik.“ Mit Hövelmann verliert das Emsland eine herausragende Persönlichkeit. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Wilhelm „Willi“ Oost aus Holte ist am 21. August 2025 kurz vor seinem 86. Geburtstag verstorben. Der Bäckermeister prägte das Dorfleben über Jahrzehnte und war mit großer Leidenschaft Feuerwehrmann. Oost war für seine Hilfsbereitschaft, seinen Einsatz für die Kameradschaft und seine Zuverlässigkeit bekannt. Nach Einsätzen sorgte er oft für Gemeinschaft, indem er die Feuerwehrkameraden in sein Zuhause einlud und sie mit frischen Brötchen bewirtete. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Der Optiker und Uhrmachermeister Richard Müller ist am 1. September 2025 im Alter von 87 Jahren verstorben. Müller, der das traditionsreiche Familiengeschäft am Untenende in fünfter Generation führte, hinterlässt seine Frau Gesa, zwei Kinder und fünf Enkelkinder. Neben seinem beruflichen Engagement war er leidenschaftlicher Sportler, besonders beim TuRa 07 Westrhauderfehn, und sammelte zahlreiche Goldene Sportabzeichen. Als „Riese Müller“ war er für seine Kinderliebe und Fröhlichkeit bekannt. Familie, Freunde und sein Bruder Theo erinnern sich an einen lebensfrohen, zugewandten Menschen, der bis zuletzt enge Bindungen pflegte. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Ob bei Bränden, im Gemeinderat oder als Schornsteinfeger: Frithjof Hunecke war in Westrhauderfehn eine Institution. Geboren wurde er am 16. Februar 1940. Um seine Meisterprüfung als Schornsteinfeger zu absolvieren, musste er in die Feuerwehr eintreten. Mehr als 60 Jahre lang blieb er diesem Ehrenamt treu und glänzte mit Fachwissen. Später wirkte er zwei Jahrzehnte lang für die SPD im Rat der Gemeinde Rhauderfehn sowie im Ortsrat Westrhauderfehn, wo er auch Ortsbürgermeister war. Nun ist Hunecke am 8. Oktober 2025 gestorben. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Dr. Joachim Böhmke, langjähriger Hausarzt in Rhauderfehn, ist am 1. November im Alter von 80 Jahren verstorben. Über vierzig Jahre hatte er sich engagiert um seine Patientinnen und Patienten gekümmert und war auch im Ruhestand weiterhin für sie da. Böhmke engagierte sich ehrenamtlich, unter anderem im Repair-Café und im Kuratorium des Seniorenzentrums Reilstift. Freunde und Wegbegleiter schätzten den Mediziner als hilfsbereiten, freundlichen und zuverlässigen Menschen. Seine Hausarztpraxis wird heute von seinem Sohn weitergeführt. Hier lesen Sie den Nachruf.
Werner Erfeling hat sprichwörtlichen Spuren auf den Radwegen in der Region hinterlassen. Am 12. November ist der langjährige Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs Westoverledingen, ADFC, im Alter von 78 Jahren verstorben. Werner Erfeling war vom Dezember 2011 bis zum April 2024 als beratendes Mitglied im Tiefbauausschuss der Gemeinde Westoverledingen tätig. Seit dem Jahr 2016 bis zu seinem Ausscheiden im April 2024 war er auch ehrenamtlicher Radwegebeauftragter der Gemeinde. Den ganzen Nachruf lesen Sie hier.
Martin Frey aus Leer ist im Alter von 67 Jahren verstorben. Er engagierte sich viele Jahre ehrenamtlich, unter anderem als Schiedsperson, im Stadtrat von Leer und im Sozialverband Deutschland. Frey war bekannt für seine Vermittlungsarbeit, sein soziales Engagement und seine Hilfsbereitschaft. Stadt und Sozialverband würdigen ihn als außergewöhnliche Persönlichkeit, die sich stets für das Gemeinwohl eingesetzt hat. Den ganzen Nachruf lesen Sie hier.
Der Ihrhover Unternehmer Eberhard Schröder ist am 5. November 2025 gestorben. „Epi“, wie er liebevoll von seiner Familie und von seinen Freunden genannt wurde, ist 75 Jahre alt geworden. Eberhard Schröder hatte am 3. September 1991 sein Unternehmen Polster Schröder an der Bundesstraße 70 in Folmhusen gegründet. Von 1996 bis 2009 war Schröder Obermeister der Raumausstatter- und Sattler-Innung für Ostfriesland. Der Unternehmer setzte sich unter anderem 13 Jahre lang als Vorsitzender des Handels- und Gewerbevereins Ihrhove und Umgebung für die Interessen der Kaufleute ein. Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.
Dieter Prahm aus dem Goldammerweg in Elisabethfehn ist tot. Er verstarb am Donnerstag, 11. Dezember 2025, nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 85 Jahren. Über 22 Jahre war er Vorsitzender und mehr als 20 Jahre Präsident des Schützenvereins Reekenfeld-Kamperfehn. Im Schützenkreis Alter Amtsbezirk Friesoythe (SKAA) engagierte sich Prahm mehr als 16 Jahre lang als Kreisgeschäftsführer. Für seine Arbeit erhielt er sowohl vom SKAA als auch vom Nordwestdeutschen Schützenbund die Ehrennadel in Gold. Dieter Prahm war viele Jahre Sprecher des Flohmarkt-Komitees und sorgte dafür, dass die Erlöse aus dem Riesenflohmarkt gerecht an Vereine und Institutionen verteilt wurden.Bis zum Renteneintritt war Prahm beim damaligen Wasser- und Schifffahrtsamt Oldenburg, Direktion Bremen, tätig.
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