Ostrhauderfehn „Man muss schon psychisch stabil sein“: Das erlebt ein Tatortreiniger bei der Arbeit
Hilbert Robak ist Tatortreiniger in Ostfriesland. Die Arbeit geht nicht spurlos an ihm vorbei. Foto: Astrid Fertig
Erst kommt der Tod und dann Hilbert Robak: Der Osterfehntjer ist Tatortreiniger. Maden, Verwesungsgeruch, Blutspritzer – die Arbeit des 50-Jährigen ist nichts für schwache Mägen und Seelen. Was er bei der Arbeit erlebt und wie er die teils schlimmen Bilder verarbeitet.
Lesedauer des Artikels: ca. 7 Minuten
Jetzt Artikel freischalten
Schnell kostenlos bestellen und loslesen.
- Voller Zugriff auf www.ga-online.de
- 700+ neue Artikel pro Woche
- GA-App inklusive
Eine Woche für
0€
statt 2,48 €
Du hast bereits ein GA-Abo? Super!
Weitere Abo-Modelle