Wahlkreis Cloppenburg-Vechta Silvia Breher (CDU) will erneut in den Deutschen Bundestag
Die 51-Jährige aus Lindern sitzt seit 2017 im Parlament. Nun kandidiert die dreifache Mutter erneut. Sie ist Favoritin für das Direktmandat.
Cloppenburg/Vechta - Seit 2017 sitzt Silvia Breher (CDU) für den Wahlkreis 32 Cloppenburg-Vechta im Deutschen Bundestag. Die 51-Jährige aus Lindern ist stellvertretende Parteivorsitzende der CDU und seit 2021 familienpolitische Sprecherin der Unionsfraktion. Sie möchte unter anderem Familien entlasten und finanziell stärken. Sie betont zudem: „Das Oldenburger Münsterland ist meine Heimat, und nirgendwo anders möchte ich leben.“ Breher gilt in ihrem Wahlkreis als Favoritin für das Direktmandat.
Meine Heimat
Moin, ich heiße Silvia Breher, bin 51 Jahre alt, habe drei Kinder und komme aus Lindern. Hier bin ich aufgewachsen und lebe auch heute hier mit meiner Familie. Ich bin Juristin und war 18 Jahre als selbstständige Rechtsanwältin und sieben Jahre als Geschäftsführerin des Kreislandvolkverbands Vechta tätig. Seit 2017 vertrete ich als direkt gewählte Abgeordnete unser Oldenburger Münsterland im Bundestag, ich bin stellvertretende Parteivorsitzende der CDU und seit 2021 familienpolitische Sprecherin der Unionsfraktion. Außerdem bin ich stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft. Das Oldenburger Münsterland ist meine Heimat, und nirgendwo anders möchte ich leben.
Herz für ländliche Räume
Mein Herz schlägt für die ländlichen Räume, die Menschen und für unsere Heimat. Mir ist eine Politik wichtig, die für uns alle funktioniert. Für die Wirtschaft – der Mittelstand, die Landwirtschaft und das Handwerk im Oldenburger Münsterland sind das Rückgrat unseres Wohlstandes. Wir brauchen einen Politikwechsel für neues Wachstum, sichere Arbeitsplätze, bezahlbare Energie und mehr Effizienz. Für die Familien -– sie gehören wieder in den Mittelpunkt der Politik. Ich möchte Familien entlasten, finanziell stärken und mache mich stark für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Und ganz wichtig ist für mich unser Zusammenhalt, unser Miteinander, in dem wir uns mit Respekt und Toleranz begegnen.
Schon früh engagiert
Wenn man etwas gestalten oder verändern möchte, muss man selbst aktiv werden. Ich bin hier aufgewachsen und weiß, wie wichtig es ist, sich für andere stark zu machen. Schon in jungen Jahren habe ich mich ehrenamtlich engagiert, etwa in der Landjugend. Ob im Verein, als Rechtsanwältin oder Geschäftsführerin – der Einsatz für Menschen und ihre Ideen treibt mich an. Oft braucht es politische Unterstützung, um etwas voranzubringen. Als ich 2017 motiviert wurde, für den Bundestag zu kandidieren, sah ich das als große Chance. Ich bin viel im Wahlkreis unterwegs, um Anliegen und Ideen der Menschen aufzunehmen. So wurde etwa der Vorschlag steuerfreier Überstundenzuschläge aus Emstek Teil unseres Wahlprogramms. Gemeinsam etwas besser machen, Deutschland nach vorne bringen – dafür kandidiere ich erneut für den Bundestag.