Bundestagswahl 2025 Elisabethfehner Paul Lanwer kandidiert für die FDP
Der 22-jährige Paul Lanwer tritt im Wahlkreis 32 Cloppenburg-Vechta für die Liberalen an. Diese politischen Themen sind dem Freidemokraten besonders wichtig.
Cloppenburg/Vechta - Paul Lanwer kandidiert für die FDP im Wahlkreis 32 Cloppenburg-Vechta. Der 22-jährige aus Elisabethfehn setzt sich leidenschaftlich für faire Bildungschancen ein.
Er engagiert sich für eine liberale Wirtschaftspolitik, die Bürokratieabbau, Steuersenkungen und chancenorientierte Bildung umfasst, um die wirtschaftliche Stärke zu sichern. Dabei sieht er ein starkes Deutschland als Fundament für die Verteidigung von Frieden, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
Fußball-Fan
Ich bin 22 Jahre alt und in Elisabethfehn aufgewachsen – einem Ort, der mich geprägt hat. Meine Eltern führten dort über Generationen einen Supermarkt, und schon früh habe ich gelernt, was Mittelstand, Zusammenhalt und harte Arbeit bedeuten. Heute studiere ich Politikwissenschaft in Hannover und arbeite parallel im Deutschen Bundestag für eine Abgeordnete – eine Aufgabe, die mich jeden Tag aufs Neue begeistert. Wenn ich nicht gerade in Vorlesungen oder Sitzungen bin, entdecke ich voller Leidenschaft die Fußballstadien Europas oder halte mit meiner Kamera besondere Momente fest. Trotz meines Studiums und Jobs in der Hauptstadt schlägt mein Herz für unsere Region. Mit meiner Bundestagskandidatur möchte ich den Menschen in Südoldenburg eine starke liberale Stimme geben.
FDP als politische Heimat
Schon als Schülervertreter im Schulausschuss des Landkreises Cloppenburg habe ich mich mit Leidenschaft für faire Bildungschancen eingesetzt – besonders in der schwierigen Zeit der Corona-Pandemie. Damals stand ich selbst vor den Herausforderungen des Abiturs und sah, wie Schulschließungen die Zukunft vieler Schülerinnen und Schüler gefährdeten. Mein Vorschlag, den Unterricht in Hotels oder Sporthallen zu verlegen, sollte gerechtere Bedingungen schaffen – gerade für Kinder, die zu Hause nicht die nötige Unterstützung hatten. Mein erster Gastbeitrag zu diesem Thema war ein entscheidender Moment. Mir wurde klar: Wer wirklich etwas bewegen will, muss einer Partei beitreten. Bei der FDP habe ich meine politische Heimat gefunden – der einzigen Partei, die Marktwirtschaft, Bürgerrechte und gesellschaftliche Vielfalt verbindet.
Ein starkes Deutschland
Ich stehe für die Wiederbelebung des Aufstiegsversprechens. Meine Generation könnte die erste sein, der es nicht bessergeht als ihren Eltern – weil die wirtschaftliche Substanz unseres Landes bedroht ist. Die Bundesrepublik war immer angesehen in der Welt, weil sie ihre Werte mit wirtschaftlichem Erfolg untermauern konnte. Damit unsere Stärke wieder entfaltet wird, brauchen wir eine liberale Wirtschaftspolitik mit einem Blick aufs Ganze: von Bürokratieabbau über Steuersenkungen bis zu einer chancenorientierten Bildungspolitik. Wir tun das nicht für die, die schon wohlhabend sind, sondern für alle, die sich etwas erarbeiten wollen. Ein starkes Deutschland ist die Grundlage, um Frieden, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu verteidigen. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen!