Hallenfußball

Aurich-Cup: Tendenz spricht für eine Durchführung

| | 09.12.2021 17:42 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Rollt der Ball nach Weihnachten in der Auricher Sparkassen-Arena? Eine endgültige Entscheidung wurde noch nicht getroffen. Archivfoto: Barth
Rollt der Ball nach Weihnachten in der Auricher Sparkassen-Arena? Eine endgültige Entscheidung wurde noch nicht getroffen. Archivfoto: Barth
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Dass der Aurich-Cup gespielt wird, wird immer wahrscheinlicher. Stefan Wilts, Hauptorganisator des Mega-Hallenfußball-Turniers, gibt sich optimistisch. Erst eines von 344 Teams hat abgesagt.

Aurich - Viele Hallenfußball-Turniere wurden wegen der Corona-Lage gar nicht erst geplant, andere dagegen mittlerweile abgesagt. Doch das größte Hallenfußball-Turnier im Nordwesten Deutschlands, der Aurich-Cup, soll Stand jetzt weiterhin ausgetragen werden. „Die Tendenz geht dahin, dass wir das Turnier auch spielen möchten“, sagt Cheforganisator Stefan Wilts von der SpVg Aurich. „Die Corona-Werte sinken gerade auch etwas.“ So könnte die Region bei einem Hospitalisierungswert unter sechs am Freitag von der Warnstufe II in die Warnstufe I zurückversetzt werden. Bei dieser Einstufung würde in der Sparkassen-Arena, in der das gigantische Turnier vom 28. Dezember bis einschließlich 9. Januar durchgeführt werden soll, lediglich die 2G-Regel greifen. In der Warnstufe II müssten Genesene und Geimpfte zudem einen negativen Testnachweis vorlegen. In diesem Fall befürchtet Stefan Wilts viele kurzfristige Absage von Teams.

Er möchte mit seinem Team am kommenden Mittwochabend, 15. Dezember, entscheiden, ob das Turnier tatsächlich durchgeführt werden soll. Aufgrund der Corona-Pandemie hatte das Ausrichterteam frühzeitig entschieden, die Spieltage zeitlich zu entzerren. So wird das Turnier auf elf Tage gestreckt. Mit 344 angemeldeten Teams wurde der bisherige Höchstwert bereits um 40 überschritten. Mittlerweile sind es nur noch 343 Mannschaft. „Eine Mannschaft hat von sich aus abgesagt“, sagt Stefan Wilts. „Von anderen Vereinen habe ich gehört, dass sie gerne spielen wollen.“

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