Es geht ab beim ersten Open-Air-Musikfestival Tanz am Gleis hinter dem Jugendcafe Waggon.
Hinter dem Jugendcafe Waggon an der Hauptstraße in Ostrhauderfehn läuft an diesem Sonnabend das Open-Air-Musikfestival Tanz am Gleis. Sieben Bands treten auf, angefangen hat es um 13 Uhr. Gegen Abend werden die beiden Haupt-Acts erwartet: North West und Janosh.
Four O Five aus Ostrhauderfehn hatte bei dem Festival seinen Premierenauftritt. Tessa Geiger sang, Mirko Kleemann war an der Gitarre und Sebastian Penning am Schlagzeug aktiv.
Auf dem Festivalgelände kann man sich mit Popcorn und Slush-Eis versorgen.
Janik Spieker vom Jugend- und Kulturzentrum Rhauderfehn, das mit einem Pizzastand vertreten ist, kümmert sich unter anderem um das frische Basilikum.
Amke Lüken zieht eine vegetarische Pizza aus dem eigens mitgebrachten, mobilen Holzbackofen, mit dem das Jugend- und Kulturzentrum Rhauderfehn unterwegs ist.
Von Fans umgeben: Sven de Vries (vorne links) gehört zur Musikgruppe North West, die eine der Headliner bei dem Festival in Ostrhauderfehn ist. North West treten erst gegen Abend auf. Weil das Bandmitglied aber Osterfehntjer ist und in der Nachbarschaft wohnt, guckte er gleich zu Beginn schon einmal vorbei, was hinter dem Waggon so abgeht.
Manfred Dieken (links) ist Kirchenkreisjugendwart. Zusammen mit Ostrhauderfehns Jugendpfleger Steven Jongmans (rechts) gehört er zu dem Orga-Team, das die Festivalpremiere in siebenmonatiger Vorbereitung auf die Beine gestellt hat.
Als zweite Band des Tages traten am Nachmittag Akustik Stereo auf. Die Nachwuchmusiker aus Burlage brachten mit ihren Punk-Rock-Coversongs die Leute auf dem Rasen vor der Bühne zum Tanzen.
Trotz der Hitze war man in Bewegung vor der Bühne.
Volker "McGuiver" Saathoff vom Jugend- und Kulturzentrum in Langholt gehört ebenfalls zum Orga-Team. Er kümmerte sich mit um den Aufbau, schweißte, was kaputtgegangen war und zog einen Lkw, der auf dem Festivalgelände steckengeblieben war, mit dem Traktor raus.
Leute haben Spaß bei der Live-Musik in Ostrhauderfehn - und die Bands eine gute Gelegenheit, sich durch den Auftritt bekannter zu machen.
Der Iss-Was-Wagen, ein Jugendprojekt des Kirchenkreisjugenddienstes des Kirchenkreises Rhauderfehn, ist ebenfalls auf dem Gelände vertreten. Dort gibt es Pommes, Bratwurst, Burger und Falafel.
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Jugendpfleger Nico Bergmann aus Rhauderfehn und Ellen Schidak von der Gemeinde Westoverledingen standen an der Kasse und unterstützten die Aktion hinterm Jugendcafe Waggon in Ostrhauderfehn. Fotos: Fertig
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Hinter dem Jugendcafe Waggon an der Hauptstraße in Ostrhauderfehn läuft an diesem Sonnabend das Open-Air-Musikfestival Tanz am Gleis. Sieben Bands treten auf, angefangen hat es um 13 Uhr. Gegen Abend werden die beiden Haupt-Acts erwartet: North West und Janosh.
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Four O Five aus Ostrhauderfehn hatte bei dem Festival seinen Premierenauftritt. Tessa Geiger sang, Mirko Kleemann war an der Gitarre und Sebastian Penning am Schlagzeug aktiv.
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Auf dem Festivalgelände kann man sich mit Popcorn und Slush-Eis versorgen.
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Janik Spieker vom Jugend- und Kulturzentrum Rhauderfehn, das mit einem Pizzastand vertreten ist, kümmert sich unter anderem um das frische Basilikum.
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Amke Lüken zieht eine vegetarische Pizza aus dem eigens mitgebrachten, mobilen Holzbackofen, mit dem das Jugend- und Kulturzentrum Rhauderfehn unterwegs ist.
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Von Fans umgeben: Sven de Vries (vorne links) gehört zur Musikgruppe North West, die eine der Headliner bei dem Festival in Ostrhauderfehn ist. North West treten erst gegen Abend auf. Weil das Bandmitglied aber Osterfehntjer ist und in der Nachbarschaft wohnt, guckte er gleich zu Beginn schon einmal vorbei, was hinter dem Waggon so abgeht.
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Manfred Dieken (links) ist Kirchenkreisjugendwart. Zusammen mit Ostrhauderfehns Jugendpfleger Steven Jongmans (rechts) gehört er zu dem Orga-Team, das die Festivalpremiere in siebenmonatiger Vorbereitung auf die Beine gestellt hat.
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Als zweite Band des Tages traten am Nachmittag Akustik Stereo auf. Die Nachwuchmusiker aus Burlage brachten mit ihren Punk-Rock-Coversongs die Leute auf dem Rasen vor der Bühne zum Tanzen.
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Trotz der Hitze war man in Bewegung vor der Bühne.
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Volker "McGuiver" Saathoff vom Jugend- und Kulturzentrum in Langholt gehört ebenfalls zum Orga-Team. Er kümmerte sich mit um den Aufbau, schweißte, was kaputtgegangen war und zog einen Lkw, der auf dem Festivalgelände steckengeblieben war, mit dem Traktor raus.
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Leute haben Spaß bei der Live-Musik in Ostrhauderfehn - und die Bands eine gute Gelegenheit, sich durch den Auftritt bekannter zu machen.
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Der Iss-Was-Wagen, ein Jugendprojekt des Kirchenkreisjugenddienstes des Kirchenkreises Rhauderfehn, ist ebenfalls auf dem Gelände vertreten. Dort gibt es Pommes, Bratwurst, Burger und Falafel.