Berlin „Ineffektiv und intransparent“: Ökonom Fratzscher kritisiert geplanten Spritpreisdeckel 

Matti Gerstenlauer
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Von Matti Gerstenlauer
| 05.11.2026 14:28 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), hält wenig vom geplanten Spritpreisdeckel der Bundesregierung. Könnten die Preise mancherorts sogar steigen? Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka
Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), hält wenig vom geplanten Spritpreisdeckel der Bundesregierung. Könnten die Preise mancherorts sogar steigen? Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka
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Die Politik streitet über den Nachfolger des Tankrabatts. Der erste Gesetzentwurf von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche für einen Spritpreisdeckel kommt nicht gut an. Weder beim Koalitionspartner SPD noch bei Ökonom Marcel Fratzscher.

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