Berlin Das ist die größte Sorge des Handwerkspräsidenten
„Mir ist klar, dass die Rentenreform schwierig ist. Aber der Amtswechsel darf jetzt nicht zu weiteren Verzögerungen führen.“ Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverband des Deutschen Handwerks, im Gespräch mit unserer Redaktion. Foto: Michael Kappeler
Unermüdlich wirbt Handwerkspräsident Jörg Dittrich für niedrigere Sozialbeiträge und flexible Arbeitszeiten. Er befürchtet: Das Zeitfenster für Reformen könne sich schon bald wieder schließen.
Lesedauer des Artikels: ca. 6 Minuten
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