Berlin „Im Kapitalismus weiß niemand, dass sein Hirn geschädigt wird“ – Hausbesuch in Ai Weiweis Keller

Daniel Benedict
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Von Daniel Benedict
| 25.08.2026 11:05 Uhr | 0 Kommentare
Die Pose sitzt: Ai Weiwei mit einem historischen Kunsgegenstand. Foto: Daniel Benedict
Die Pose sitzt: Ai Weiwei mit einem historischen Kunsgegenstand. Foto: Daniel Benedict
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Die Zensur in westlichen Gesellschaften findet der Künstler Ai Weiwei schlimmer als die in China. Die hiesige „Gehirnwäsche“ nennt er bedrohlicher als die reale Hirnblutung, die er in China durch Polizeischläge erlitten hat. Wir haben ihn in seinem Berliner Atelier besucht.

Lesedauer des Artikels: ca. 10 Minuten
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