Großbrand Keine Lösch-Hubschrauber mehr im Hürtgenwald - „kein Bedarf“

dpa
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Von dpa
| 15.08.2026 03:32 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Etwa zehn Löschhubschrauber halfen bei der Brandbekämpfung im Hürtgenwald - am Abend wurde der Einsatz gestoppt. Foto: Harald Tittel
Etwa zehn Löschhubschrauber halfen bei der Brandbekämpfung im Hürtgenwald - am Abend wurde der Einsatz gestoppt. Foto: Harald Tittel
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Im Hürtgenwald kämpfen 1.400 Einsatzkräfte gegen den größten Waldbrand der Geschichte Nordrhein-Westfalens. Dabei verzeichnet die Feuerwehr gute Fortschritte. Hubschrauber werden nicht mehr benötigt.

Beim Kampf gegen den größten Waldbrand in der Geschichte von Nordrhein-Westfalen im Hürtgenwald in der Eifel gibt es offensichtlich weiteren Fortschritt. Am frühen Abend wurde der Einsatz von Hubschraubern zur Brandbekämpfung eingestellt. Es gebe aktuell keinen Bedarf mehr, sagte eine Sprecherin des Kreises Düren zur Begründung.

Wann die rund 2.000 Bewohner des evakuierten Ortsteils Gey in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren können, blieb weiter offen. Die Einsatzkräfte wollen unter anderem abwarten, ob eine mögliche Unwetterzelle mit stärkerem Wind am Abend das Feuer wieder anfachen könnte, wie der Kreis mitteilte. Bei der Bekämpfung des Brandes hatten in einem massiven Einsatz rund zehn Hubschrauber die Einsatzkräfte aus der Luft unterstützt.

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