Jahreshauptversammlung SV Sprint Westoverledingen wählt neuen Vorstand und baut Angebote aus
Neue Kurse, digitale Pläne und personelle Veränderungen: Beim SV Sprint Westoverledingen ist einiges in Bewegung. Zwei Gründungsmitglieder wurden besonders geehrt.
Westoverledingen - Der SV Sprint Westoverledingen hat bei seiner Jahreshauptversammlung über eine positive Mitgliederentwicklung, neue Angebote und Veränderungen im Vorstand informiert. Das teilte der Verein in einer Pressemitteilung mit.
Nach Vereinsangaben zählt der SV Sprint aktuell 340 Mitglieder. Das Angebot sei ausgebaut worden. Neu hinzugekommen seien unter anderem Jugger, Geräteturnen für Mädchen sowie „Umwelthelden im Einsatz“, das Bewegung mit Umweltbewusstsein verbinden soll. Außerdem sollen „Reha-Sport für Kinder“ und „Inklu-Kids“, die eine Zeit lang pausieren mussten, weitergehen. Für verschiedene Projekte seien insgesamt mehrere tausend Euro an Fördermitteln eingeworben worden.
Auch die Digitalisierung sei Thema gewesen. Mit dem Projekt „SV Sprint goes digital“ solle das Ehrenamt entlastet werden. Die Einführung der Vereinssoftware „Mein Verein“ sei für Januar 2027 vorgesehen. Homepage, Social Media und Newsletter seien ebenfalls weiterentwickelt worden.
Im Mittelpunkt stand zudem eine Ehrung. Margret Kurrelvink und Gerd Ihben-Djürken wurden zu Ehrenvorsitzenden ernannt. Beide gehören laut Mitteilung zu den Gründungsmitgliedern. Margret Kurrelvink war demnach 20 Jahre stellvertretende Vorsitzende Finanzen, Gerd Ihben-Djürken engagierte sich unter anderem als Übungsleiter, Mentor und Vorstandsmitglied. Vorsitzender Christian Frey überreichte die Ehrenurkunden.
Bei den Vorstandswahlen wurde Tobias Penning zum stellvertretenden Vorsitzenden Finanzen gewählt. Jule Frieling übernimmt künftig Präventions- und Integrationsarbeit, Christoph Bruns die Öffentlichkeitsarbeit. Als Kassenprüfer wurden Anke und Ronny Krietsch für weitere zwei Jahre bestätigt. Der Vorstand sei ohne Gegenstimme entlastet worden. Christian Frey sagte „Wir wollen den SV Sprint auch künftig weiterentwickeln und Sport, Gemeinschaft, Gesundheit, Integration und gesellschaftliches Engagement miteinander verbinden“.