Osnabrück Zwölf Jahre nach Genozid: Wie der Jeside Mekhael Rasho aus Osnabrück den IS-Terror überlebt hat
Beim Genozid an den Jesiden verlor Mekhael Rasho mehrere Angehörige, seine Schwester wurde verschleppt. Heute lebt er mit seiner Familie in Osnabrück. Foto: Lukas Reynert
Mit Gedenkveranstaltungen am 2. und 3. August erinnern Jesiden in Osnabrück an die Opfer des Genozids durch die Terrormiliz IS im Jahr 2014. Mekhael Rasho überlebte den Angriff auf sein Heimatdorf im Nordirak, seine Schwester wurde verschleppt. Bis heute begleiten ihn die Erinnerungen an die Gewalt und die Flucht.
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