Osnabrück Steuergeld und Waffenbau mit Israel – wie weit darf die Politik in der VW-Krise gehen?

Eva Kowalski
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Von Eva Kowalski
| 24.07.2026 17:30 Uhr | 0 Kommentare
Moralischer Spagat in der VW-Krise: Der Konzern leidet unter Überkapazitäten, vier deutsche Werke wackeln. Nun könnte ausgerechnet die Rüstungsindustrie als Retter für bedrohte Standorte einspringen – notfalls sogar mit massiver staatlicher Finanzierung. Foto: Eva Kowalski
Moralischer Spagat in der VW-Krise: Der Konzern leidet unter Überkapazitäten, vier deutsche Werke wackeln. Nun könnte ausgerechnet die Rüstungsindustrie als Retter für bedrohte Standorte einspringen – notfalls sogar mit massiver staatlicher Finanzierung. Foto: Eva Kowalski
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Um das bedrohte VW-Werk in Osnabrück zu retten, soll das Land Niedersachsen mit bis zu 200 Millionen Euro in einen israelischen Rüstungskonzern investieren. Ist für den Erhalt von Arbeitsplätzen jedes Mittel wert? Ihre Meinung im „360° Forum“.

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