Milliardenprojekt Wie Windstrom bald unter der Ems hindurchfließt

Tatjana Gettkowski
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Von Tatjana Gettkowski
| 08.07.2026 17:55 Uhr | 0 Kommentare
Hier wird die sogenannte „goldene Naht“ vorbereitet, die Stelle, an der zwei Schutzrohrleitungen miteinander verschweißt werden. Foto: Klaus Ortgies
Hier wird die sogenannte „goldene Naht“ vorbereitet, die Stelle, an der zwei Schutzrohrleitungen miteinander verschweißt werden. Foto: Klaus Ortgies
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In Pogum hat der Netzbetreiber Amprion jetzt das letzte Kabelschutzrohr unter der Ems hindurchgezogen. Warum das ein Meilenstein für den Netzausbau ist, von dem auch Verbraucher profitieren.

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