Osnabrück Osnabrück trauert mit Stade: OB Pötter will Sicherheitskonzepte auf den Prüfstand stellen
Oberbürgermeisterin Katharina Pötter (CDU) gedachte in einer öffentlichen Schweigeminute am Montag, 6. Juli 2026, den Opfern des Attentats von Stade. Bei dem Vorfall waren auch örtliche Jugendamtsmitarbeiter getötet worden. Foto: Kim Wilmering
Die Angst vor sinnloser Gewalt wächst. Nach dem Attentat von Stade gedenkt Osnabrück der Opfer, während die Stadt über den Schutz sozialer Berufe nachdenkt.
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