Osnabrück  Osnabrück trauert mit Stade: OB Pötter will Sicherheitskonzepte auf den Prüfstand stellen

Kim Wilmering
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Von Kim Wilmering
| 06.07.2026 18:24 Uhr | 0 Kommentare
Oberbürgermeisterin Katharina Pötter (CDU) gedachte in einer öffentlichen Schweigeminute am Montag, 6. Juli 2026, den Opfern des Attentats von Stade. Bei dem Vorfall waren auch örtliche Jugendamtsmitarbeiter getötet worden. Foto: Kim Wilmering
Oberbürgermeisterin Katharina Pötter (CDU) gedachte in einer öffentlichen Schweigeminute am Montag, 6. Juli 2026, den Opfern des Attentats von Stade. Bei dem Vorfall waren auch örtliche Jugendamtsmitarbeiter getötet worden. Foto: Kim Wilmering
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Die Angst vor sinnloser Gewalt wächst. Nach dem Attentat von Stade gedenkt Osnabrück der Opfer, während die Stadt über den Schutz sozialer Berufe nachdenkt.

Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten
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