Aktenzeichen Ostfriesland Diese Waffe setzte der Täter im Auricher Landgericht ein
In der 8. Staffel von „Aktenzeichen Ostfriesland“ geht es um Schüsse auf einen Auricher Oberstaatsanwalt. In Folge 4 fragen wir: Welche Waffe hat der Täter verwendet? Und: Wieso gerade diese?
Ostfriesland - Am Dienstag, 24. Februar 1998, geht es am Landgericht Aurich um schweren Menschenhandel und Zuhälterei: Ein ostfriesisches Ehepaar soll Frauen aus Ungarn nach Deutschland gebracht, ihnen die Pässe abgenommen und sie zur Prostitution gezwungen haben. Als der Vorsitzende Richter zwei Haftbefehle verkündet hat, zieht der angeklagte Mann einen Revolver, drückt ab – und verwandelt den Gerichtssaal in einen Tatort.
Für die 4. und letzte Folge der 8. Staffel von unserem True-Crime-Podcast „Aktenzeichen Ostfriesland“ haben die Journalisten Ute Nobel und Daniel Noglik mit Marcel Müller gesprochen. Er ist wehrtechnischer Ingenieur und Sachverständiger für Waffen und Munition. Mit welcher Waffe hat der Angeklagte? Und wieso hat er sich gerade für diese entschieden?
Alle Folgen von „Aktenzeichen Ostfriesland“ sind kostenlos überall verfügbar, wo es Podcasts gibt – zum Beispiel bei Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music oder direkt hier. Abonniert den Podcast, um keine Folge zu verpassen.
Die 8. Staffel von „Aktenzeichen Ostfriesland“ wird präsentiert von der Rechtsanwaltskanzlei und Notar Dr. Hanses und Kollegen in Leer.
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