Osnabrück Osnabrücker Label produziert „Made in Bangladesch“ – kann das wirklich nachhaltig sein?
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Von
Louisa Ewald, Ida Hofmeyer, Stina Mayland-Quellhorst und Elisabeth Rosemann
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14.06.2026 11:45 Uhr
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Lesedauer: ca. 3 Minuten
Die Kleidungsstücke des Osnabrücker Labels Young Diversity werden in Bangladesch produiziert. Foto: Elisabeth Rosemann
Kleidungsstücke aus Bangladesch stehen oft wegen unfairer Bedingungen in der Kritik. Ein Osnabrücker Label produziert seine Kleidung dennoch dort. Das steckt dahinter. Dieser Beitrag entstand im Rahmen des Projekts „Medienlab“ der Neuen Osnabrücker Zeitung mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums in der Wüste.
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