Kreishandwerker wählten Heiner Heijen bleibt im Amt

| 14.06.2026 05:30 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Den neu gewählten Vorstand der Kreishandwerkerschaft Leer/Wittmund bilden (von links): Thomas Dreesmann (Geschäftsführer), Kreishandwerksmeister Heiner Heijen sowie die Obermeister Uwe Janßen, Alexander Nannen, Wilhelm Eden, Jan-Ulfert Claassen und Markus Leggedör. Es fehlt Uwe Tellkamp. Foto: Handwerkskammer/Jacqueline Stöppel
Den neu gewählten Vorstand der Kreishandwerkerschaft Leer/Wittmund bilden (von links): Thomas Dreesmann (Geschäftsführer), Kreishandwerksmeister Heiner Heijen sowie die Obermeister Uwe Janßen, Alexander Nannen, Wilhelm Eden, Jan-Ulfert Claassen und Markus Leggedör. Es fehlt Uwe Tellkamp. Foto: Handwerkskammer/Jacqueline Stöppel
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Die Obermeister der Kreishandwerkerschaft Leer/Wittmund haben den Vorstand gewählt. Ein Thema auf der Versammlung war die Integration von Behinderten.

Ostfriesland - Die Kreishandwerkerschaft Leer/Wittmund (KH) setzt auf Kontinuität: Auf der Obermeister-Versammlung in Großefehn wurde Kreishandwerksmeister Heiner Heijen aus Weener in seinem Amt bestätigt.

Seine Stellvertreter Fleischermeister Markus Leggedör (Weener) und Land- und Baumaschinenmechatronikermeister Jan-Ulfert Claassen (Wittmund) bleiben ebenfalls in ihren Ämtern. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit diesem engagierten Vorstand die Interessen des Handwerks in der Region weiterhin mit Nachdruck zu vertreten“, betonte Heijen. In den erweiterten Vorstand wiedergewählt wurden Wilhelm Eden (Uplengen-Jübberde), Alexander Nannen (Nortmoor) und Uwe Tellkamp (Flachsmeer).

EAA stellt „passgenaue Informationen“ zusammen

Für den ausscheidenden Carsten Schuster (Schweindorf) rückt Uwe Janßen (Esens) nach. Neue Rechnungsprüfer sind Lothar Heuermann (Hesel) und Henry Helmers (Esens). Helmers übernimmt für Ralf Janssen (Wittmund), der für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung stand.

Einen inhaltlichen Schwerpunkt auf der Versammlung setzten Joachim Weiken und Cornelia Kölling von der Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber (EAA) in Niedersachsen. Sie erläuterten den Obermeistern, wie Handwerksbetriebe Menschen mit Behinderungen bei der Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung unterstützen können – von der Erstberatung über Fördermöglichkeiten bis hin zu Antragswegen.

Die Beratung der EAA sei kostenfrei und bewusst serviceorientiert angelegt. Fragen sollten „schnellstmöglich beantwortet werden“, so Weiken und Kölling. Ihr Ziel sei es, „Betriebe frühzeitig zu orientieren und passgenaue Informationen zusammenzustellen“. Eine Rechtsberatung leiste die EAA jedoch nicht.

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