Hamburg Morddrohungen in der eigenen Familie: „Ich habe meinen Vater verloren, weil ich schwul bin“
Andy Sharif arbeitet als Psychotherapeut in Hamburg. Lange Jahre war er selbst in Therapie wegen des Konflikts mit seinem Vater. Foto: Nina Engellandt
Mit 19 outet sich Andy Sharif als schwul. Seine Familie reagiert gelassen – bis auf seinen iranischen Vater. Dieser droht gar damit, seinen eigenen Sohn zu töten. Jahre später trifft Andy ihn wieder, doch versöhnen sie sich?
Lesedauer des Artikels: ca. 5 Minuten
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