Hamburg Ende des Almosen-Modells: Warum der Frauenfußball den DFB hinter sich lassen muss
Die Frauen-Bundesliga bricht mit dem DFB und gründet einen eigenen Ligaverband: Der Grund für die Trennung liegt vor allem in einer gewaltigen finanziellen Differenz. Foto: IMAGO/Maximilian Koch
Schluss mit dem bürokratischen Stillstand: Die Frauen-Bundesliga macht sich vom DFB unabgängig und plant Investitionen von 800 Millionen Euro. Ein notwendiger Schritt, um das volle Potenzial des Frauenfußballs endlich zu entfesseln.
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