Osnabrück  Antisemitismus-Vorwurf: Osnabrück distanziert sich von Teilen des EMAF-Programms

Ralf Döring
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Von Ralf Döring
| 30.03.2026 14:05 Uhr | 0 Kommentare
Weitgehend harmlos: Ein Blick in die Ausstellung des letztjährigen European Media Art Festivals. Foto: Jörn Martens
Weitgehend harmlos: Ein Blick in die Ausstellung des letztjährigen European Media Art Festivals. Foto: Jörn Martens
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Die Stadt Osnabrück distanziert sich von einem Kurzfilm, den das diesjährige European Media Art Festival (EMAF) zeigt. Der Vorwurf: Die palästinensisch-amerikanische Filmemacherin Basma al-Sharif stehe der BDS-Bewegung nahe und stelle die Legitimität des Staates Israel infrage.

Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten
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