Hamburg  Steffen Seibert geht als Freund Israels, nicht als Ja-Sager der Regierung

Matti Gerstenlauer
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Von Matti Gerstenlauer
| 26.03.2026 10:33 Uhr | 0 Kommentare
Steffen Seibert, hier bei einer Veranstaltung mit Angehörigen von damaligen Hamas-Geiseln, war fast vier Jahre der deutsche Botschafter in Israel. Foto: IMAGO/Middle East Images
Steffen Seibert, hier bei einer Veranstaltung mit Angehörigen von damaligen Hamas-Geiseln, war fast vier Jahre der deutsche Botschafter in Israel. Foto: IMAGO/Middle East Images
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Seit fast vier Jahren ist Steffen Seibert Botschafter in Israel. Sein baldiger Abschied wird von scharfer Kritik begleitet, weil er Gräueltaten auf beiden Seiten benennt. Damit verwechselt die israelische Regierung Freundschaft und Gefolgschaft.

Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten
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