Berlin  Hagel oder Özdemir? Warum am Ende die AfD profitieren könnte

Rena Lehmann
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Von Rena Lehmann
| 06.03.2026 17:00 Uhr | 0 Kommentare
ARCHIV - 13.11.2025, Baden-Württemberg, Stuttgart: Die Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg, Manuel Hagel (CDU, r), und Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) sitzen bei einer Veranstaltung der BWIHK auf der Bühne. Vor der Landtagswahl 2026 brachte der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) die Spitzenkandidaten bei einer Veranstaltung zusammen. (zu dpa: „Warum die Landtagswahl in Baden-Württemberg besonders ist“) Foto: Marijan Murat/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Marijan Murat
ARCHIV - 13.11.2025, Baden-Württemberg, Stuttgart: Die Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg, Manuel Hagel (CDU, r), und Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) sitzen bei einer Veranstaltung der BWIHK auf der Bühne. Vor der Landtagswahl 2026 brachte der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) die Spitzenkandidaten bei einer Veranstaltung zusammen. (zu dpa: „Warum die Landtagswahl in Baden-Württemberg besonders ist“) Foto: Marijan Murat/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Marijan Murat
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Angesichts des wirtschaftlichen Niedergangs im Südwesten ist es erstaunlich, dass der Wahlkampf in Baden-Württemberg so dahinplätscherte. Einziger Aufreger war ein zehn Jahre altes sexistisches Zitat des CDU-Kandidaten Manuel Hagel. Wahnsinn – angesichts dessen, was auf dem Spiel steht.

Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten
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