Paris „Es war, als raste mir ein Hochgeschwindigkeitszug mitten ins Gesicht“
Gisèle Pelicot hatte den Prozess gegen ihren Ex-Mann und 50 weitere Männer 2024 öffentlich gemacht. Nun bringt sie ihre Memoiren heraus. Foto: Pascal Ito
Gisèle Pelicot wurde 2024 bekannt, als sie auf einen öffentlichen Prozess gegen die 51 Männer bestand, die sie jahrelang vergewaltigt hatten. Zum Erscheinen ihrer Memoiren erklärt sie im Interview, warum sie sich nicht als feministische Ikone sieht und warum sie ihren Ex-Mann Dominique Pelicot, der sie vor den Taten betäubt hatte, im Gefängnis besuchen will.
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