Westrhauderfehn Wie Krankenhaus, Kino und Kleinbahn kamen und wieder verschwanden
Diakonisse Emma Milverstaedt (rechts) war lange Zeit die Leiterin des Hauses. Das Bild ist von 1955. Fotos: Archiv
Kinos, eine Kleinbahn als „Tor zur Welt“ – und sogar ein Krankenhaus: In Westrhauderfehn gab es Dinge, die man eher in einer Stadt erwarten würde. Doch warum verschwanden Bahn, Kinos und Klinik wieder?
Lesedauer des Artikels: ca. 7 Minuten
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