Osnabrück  Gelebte Gebärdensprache: Warum und wie Osnabrück beim Thema Teilhabe den Ton angibt

Karin C. Punghorst
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Von Karin C. Punghorst
| 22.02.2026 15:53 Uhr | 0 Kommentare
Kathrin Ender sagt über sich: „Ich bin Taub mit großem T.“ Inklusion ist für nicht nur eine Frage von Dolmetschen. Foto: Denise Matthey
Kathrin Ender sagt über sich: „Ich bin Taub mit großem T.“ Inklusion ist für nicht nur eine Frage von Dolmetschen. Foto: Denise Matthey
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Von der Maiwoche bis zur Museumsführung: In Osnabrück wird die Teilhabe gehörloser Menschen gefördert. Ein Blick auf gelungene Beispiele in der Stadt und die Frage, wo es noch Luft nach oben gibt.

Lesedauer des Artikels: ca. 3 Minuten
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