Lohne Diskussion um Hund „Sam“: Warum Mitleid keine Grundlage für Entscheidungen sein darf
In den sozialen Netzwerken häufen sich Kommentare, die Zweifel an den Ermittlungen äußern, einen öffentlichen Wesenstest verlangen oder von einem „Unschuldsbeweis“ sprechen. Foto: Matthias Niehues
Der Vorfall, in dem der Hund „Sam“ seinen Besitzer getötet haben soll, hat in den letzten Wochen Diskussionen losgetreten. Der Kinder- und Tierschutzhof Hahnenberg erklärt, warum der Staat anders handeln muss, als viele fordern.
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