Lohne  Diskussion um Hund „Sam“: Warum Mitleid keine Grundlage für Entscheidungen sein darf

Charlotte Arkenau
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Von Charlotte Arkenau
| 04.02.2026 15:00 Uhr | 0 Kommentare
In den sozialen Netzwerken häufen sich Kommentare, die Zweifel an den Ermittlungen äußern, einen öffentlichen Wesenstest verlangen oder von einem „Unschuldsbeweis“ sprechen. Foto: Matthias Niehues
In den sozialen Netzwerken häufen sich Kommentare, die Zweifel an den Ermittlungen äußern, einen öffentlichen Wesenstest verlangen oder von einem „Unschuldsbeweis“ sprechen. Foto: Matthias Niehues
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Der Vorfall, in dem der Hund „Sam“ seinen Besitzer getötet haben soll, hat in den letzten Wochen Diskussionen losgetreten. Der Kinder- und Tierschutzhof Hahnenberg erklärt, warum der Staat anders handeln muss, als viele fordern.

Lesedauer des Artikels: ca. 4 Minuten
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