Budapest  Orbán bezahlt die Ungarn fürs Kinderkriegen – trotzdem kamen nie weniger Babys zur Welt

Meret Baumann
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Von Meret Baumann
| 20.01.2026 06:30 Uhr | 0 Kommentare
Ein wenig besuchter Spielplatz in Budapest: Die ungarische Bevölkerung schrumpft trotz Steuergeschenken für Eltern. Foto: imago images/ZUMA Wire
Ein wenig besuchter Spielplatz in Budapest: Die ungarische Bevölkerung schrumpft trotz Steuergeschenken für Eltern. Foto: imago images/ZUMA Wire
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Mit Geldgeschenken und der Steuerbefreiung von Müttern versucht Ministerpräsident Viktor Orbán die Ungarn zum Kinderkriegen zu bewegen – mit wenig Erfolg. Warum das System nicht funktioniert und kinderlose Frauen diskriminiert.

Lesedauer des Artikels: ca. 10 Minuten
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