Osnabrück „Ein Drittel wird nicht gesund“ – Wie die Psychologin Hannah Quittkat zu Schönheitsidealen forscht

Marie Klein
|
Von Marie Klein
| 27.12.2025 08:25 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 6 Minuten
Zwischen Mode, Medien und sozialen Netzwerken entstehen Körperbilder, die für viele zum Maßstab werden. Foto: imaoge
Zwischen Mode, Medien und sozialen Netzwerken entstehen Körperbilder, die für viele zum Maßstab werden. Foto: imaoge
Artikel teilen:

Schönheitsideale verändern sich – ihre Wirkung bleibt. Die Psychologin Hannah Quittkat erklärt, warum Körperbilder krank machen können und weshalb ein Drittel der Betroffenen trotz Therapie nicht gesund wird. Dieser Beitrag entstand im Rahmen des Projekts „Medienlab“ der Neuen Osnabrücker Zeitung mit Schülerinnen der IGS Eversburg.

Jetzt Artikel freischalten
Schnell bestellt – jederzeit kündbar.
  • Voller Zugriff auf www.ga-online.de
  • 700+ neue Artikel pro Woche
  • GA-App inklusive
PayPal Logo
SEPA Logo
3 Monate je
1€
statt 9,90 €
Du hast bereits ein GA-Abo? Super!
Weitere Abo-Modelle