Osnabrück  Schlank, schwarz, gläsern: So sieht die Osnabrücker Glühweintasse 2025 aus

Noah Schnarre
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Von Noah Schnarre
| 23.11.2025 19:35 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Die Osnabrücker Glühweintasse 2025. Foto: Jörn Martens
Die Osnabrücker Glühweintasse 2025. Foto: Jörn Martens
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Seit 1991 trinkt Osnabrück den Glühwein aus einheitlichen Tassen. Jedes Jahr bringen die Schausteller für den historischen Weihnachtsmarkt ein neues Design heraus. So sieht die Glühweintasse in diesem Jahr aus.

Die mehr als 100 Buden stehen schon. Bevor der historische Weihnachtsmarkt am Montag, 24. November, rund um den Osnabrücker Dom und das Rathaus losgehen kann, müssen aber noch die letzten Handgriffe erledigt werden – noch stapeln sich auf den Theken die Kartons. Darin: die diesjährige Glühweintasse.

Seit 1991 bringen die Schausteller des Weihnachtsmarktes ein einheitliches Tassendesign heraus. „Damit waren wir in Osnabrück damals die Ersten in Deutschland, die eine eigene Tasse mit Motiv und Jahreszahl hatten“, sagt Bernd Kracke, Vorsitzender des Schaustellerverbands Weser-Ems.

Während das Motiv, die Silhouetten historischer Gebäude der Stadt mit vergoldeten Dächern und Fassaden, jedes Jahr gleich bleibt, ändern sich die Schrift und die Jahreszahl Jahr für Jahr. 2024 war sie blau, zum diesjährigen Weihnachtsmarkt ist sie schwarz.

Alle drei Jahre ändert sich zudem die Form. „Die hohen Tassen aus Milchglas haben wir nur noch in diesem Jahr“, sagt Kracke. Zum nächsten Weihnachtsmarkt werde man sich auf ein neues Design einigen. Ob es dann bei dem Material aus milchigem Glas bleibt, kann Kracke noch nicht sagen. „Wir haben die Wahl zwischen Glas und Porzelan. Andere Materialen sind für heiße Getränke nicht geeignet.“

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