Osnabrück Zwischen Usain Bolt und japanischem Volksfest: Was Sprinter Kroll in Tokio erlebte
In seiner WM-Woche war Florian Kroll (2. v re.) nicht nur im Olympiastadion Tokios unterwegs, auch auf den Straßen von Japans Hauptstadt sammelte der Osnabrücker viele neue Eindrücke. Foto: Torben Flatemersch
Florian Kroll ist bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft nach dem frühen Ausscheiden der deutschen 4×400-Meter-Mixed-Staffel nicht zum Einsatz gekommen. Der Osnabrücker Langsprinter blickt trotzdem „mit einem guten Gefühl auf die Zeit in Japan“ – dank wertvoller Erfahrungen auf den Straßen Tokios und als Zuschauer.
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