Hamburg Hundesteuer im Vergleich: Wo Hundehalter am meisten zahlen — und wo am wenigsten
Die Hundesteuer ist für Hundehalter ein jährlicher Kostenfaktor. Doch was viele nicht wissen: die Höhe der Abgaben variieren von Gemeinde zu Gemeinde – und das zum Teil sehr stark. Eine Übersicht.
Die Hundesteuer: eine Ausgabe die für fast jeden Hundehalter fällig wird. Die Höhe dieser variiert dabei erheblich von Ort zu Ort. Während in einigen Städten vergleichsweise geringe Beträge fällig werden, müssen Hundehalter in anderen Kommunen deutlich tiefer in die Tasche greifen. Das bestätigt auch der Bund der Steuerzahlen (BdST), der die Kosten bei den Kommunen abgefragt und aufgelistet hat.
Zwar sind die Hundehalter zum Großteil verpflichtet, die Hundesteuer zu zahlen, doch in bestimmten Fällen besteht die Möglichkeit einer Befreiung. Die genauen Regelungen sind auch hier von Kommune zu Kommune unterschiedlich.
Oftmals sind Assistenzhunde, unter anderem Blindenführhunde oder Rettungshunde, von der Hundesteuer befreit. Ebenso sind Diensthunde, die von Behörden wie Polizei oder Zoll eingesetzt werden, in der Regel steuerfrei.
Zudem bieten einige Kommunen – um die Vermittlung der Tiere zu stärken – die Befreiungen oder Ermäßigungen für Hunde an, die aus dem örtlichen Tierheim adoptiert wurden.