Kandidaten im Wahlkreis Unterems  Andreas Wilshusen fordert bürgernahe Lösungen

| 17.02.2025 17:28 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 3 Minuten
Andreas Wilshusen ist 49 Jahre alt. Foto: privat
Andreas Wilshusen ist 49 Jahre alt. Foto: privat
Artikel teilen:

Sechs Frauen und Männer bewerben sich bei der Bundestagswahl um das Direktmandat im Wahlkreis 25 Unterems. Sie beantworteten dieser Zeitung drei Fragen. Dieses Mal: Andreas Wilshusen, Freie Wähler.

Leer/Papenburg - Andreas Wilshusen möchte für die Freien Wähler in den Bundestag einziehen. Der 49-jährige Papenburger kandidiert im Wahlkreis 25 Unterems.

Das bin ich

Ich bin Andreas Wilshusen, 49 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe drei Kinder. Beruflich bin ich selbstständig im Gartenbereich tätig. Meine Familie steht für mich an erster Stelle, weshalb ich versuche, die wenige freie Zeit, die mir bleibt, mit ihr zu verbringen. Aufgrund meines großen Grundstücks kommen meine Hobbys oft zu kurz, da die Gartenpflege viele Aufgaben mit sich bringt. Dennoch ist mir diese Arbeit wichtig, da sie mir hilft, Stress abzubauen. Ich habe meine berufliche Karriere aus eigener Initiative aufgebaut und setze mich dafür ein, dass Werte wie Familie, Verantwortung und Engagement auch in der Politik eine wichtige Rolle spielen. Ich glaube fest daran, dass diese Werte der Schlüssel zu einer erfolgreichen und stabilen Zukunft sind, sowohl im persönlichen als auch im gesellschaftlichen Bereich.

So kam ich in die Politik

Politik hat mich früher nur am Rande interessiert. Erst vor ein paar Jahren, durch die darauffolgende Pandemie, wurde mein Interesse stärker geweckt. Anfangs war es Wut, die mich zu organisierten Demos führte, darunter die Bauern- und Mittelstandsdemo Anfang 2024. Ich merkte jedoch schnell, dass ich so nicht weiterkomme. Die Suche nach der richtigen Partei war nicht einfach, aber dann stieß ich auf die Freien Wähler, eine Partei von Menschen wie du und ich. Seit meinem Eintritt im Juli 2024 bin ich voll aktiv. Der Schlüsselmoment war, als ich in der Pandemie mein Unternehmen aufgeben musste. Die Menschen brauchen eine Politik, die wieder nah am Bürger ist und sich für die Belange der Menschen einsetzt.

Dafür stehe ich

Ich stehe für eine bürgernahe Politik. Rentner, Kinder, Bildung, Landwirtschaft und die Wirtschaft sind die wirklich drängenden Themen, nicht AfD oder Migranten. Da muss sich auch etwas ändern, aber das wird doch völlig falsch angepackt. Die Lösung von Problemen wie den hohen Lebensmittel- und Energiekosten sowie der Stärkung der Wirtschaft sollte unsere Priorität sein. Viele Probleme werden derzeit falsch angepackt, und das möchte ich ändern. Ich bin kein Politprofi und sicherlich nicht perfekt, aber ich habe genügend Mut und Ideen, mich dafür einzusetzen. Es ist an der Zeit, die richtigen Lösungen zu finden und umzusetzen, die allen zugutekommen, anstatt sich auf Scheinprobleme zu konzentrieren.

Ähnliche Artikel