Hamburg So wird das Wetter in Niedersachsen nach der Unwetterwarnung
Am Nikolaustag warnt der Deutsche Wetterdienst in weiten Teilen Niedersachsens vor Sturmböen. Die Vorhersage zeigt, ob es in den kommenden Tagen freundlicher wird.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet für die kommenden Tage wechselhaftes und zunehmend kälteres Wetter. Im Harz wird vor Dauerregen und Tauwetter gewarnt, in der Nacht zum Samstag drohen dort Frost und Glätte.
Für diesen Nikolaustag, 6. Dezember, warnt der DWD noch bis 17 Uhr vor Sturmböen mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde in weiten Teilen Niedersachsens. Am Nachmittag bleibt es stark bewölkt bis bedeckt. Zeit- und gebietsweise fällt leichter Regen oder Sprühregen, der im Süden teils schauerartig auftritt. Die Temperaturen erreichen 6 Grad im Osten und 10 Grad im Westen. Der Wind weht an der See teils stark.
In der Nacht bleibt es stark bewölkt, mit örtlich etwas Regen oder Sprühregen, im höheren Bergland kann Schnee fallen. In der zweiten Nachthälfte verstärkt sich der Regen von Westen her. Die Tiefstwerte liegen im Bergland um 0 Grad, sonst zwischen 3 und 6 Grad.
Der Samstag, 7. Dezember, zeigt sich stark bewölkt bis bedeckt mit zeit- und gebietsweise Regen, später einzelnen Schauern. Die Höchstwerte erreichen zwischen 6 Grad im Wendland und 11 Grad im Südwesten, im Oberharz 5 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, gebietsweise auch frisch und böig aus Südost bis Süd. In der Nacht zum Sonntag bleibt es meist stark bewölkt mit zeit- und gebietsweisem Regen, im Nordosten oft trocken mit einigen Auflockerungen. Die Temperaturen sinken auf 1 bis 5 Grad, im Bergland um -1 Grad.
Am zweiten Advent, 8. Dezember, überwiegt laut DWD die starke Bewölkung, gebietsweise und bevorzugt nach Südosten zeigen sich auch Auflockerungen. Westlich der Weser fällt vereinzelt leichter Regen. Die Höchsttemperaturen liegen auf den Inseln um 7 Grad, sonst bei 4 bis 6 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer, an den Küsten auch starker Wind aus Nordost. In der Nacht zum Montag fallen vor allem in der Südosthälfte Regen- oder Schneeregenschauer, im Bergland muss mit Schnee gerechnet werden. Die Tiefstwerte erreichen 1 bis 5 Grad, im Harz bis -3 Grad.
Der Montag, 9. Dezember, zeigt sich stark bewölkt bis bedeckt, insbesondere in der Südosthälfte mit Regen oder Schnee. Die Höchstwerte erreichen 4 bis 7 Grad, in den Bergen um 2 Grad. Der Wind weht an der See stark aus Nordost. In der Nacht zum Dienstag bleibt es überwiegend stark bewölkt bis bedeckt. Vor allem im Südosten fällt noch leichter Regen oder Schneeregen, im Bergland Schnee mit Glättegefahr. Die Temperaturen sinken auf 0 bis 2 Grad, auf den Inseln 4 Grad, im höheren Bergland -3 Grad.