Skatepark in Barßel Ein Paradies für Skater und BMX-Fans in Barßel
Der neue Skatepark in Barßel bietet auf 600 Quadratmetern im Sportpark vielfältige Möglichkeiten für Skater, BMX-Fahrer und mehr. Initiator Michael Bohnen freut sich über die Fertigstellung.
Barßel - Der Skatepark in Barßel ist fertiggestellt und bietet auf einer rund 600 Quadratmeter großen Fläche im Sportpark Barßel eine Vielzahl an Fahrelementen für Skater, BMX-Fahrer und mehr. Die Anlage wird bereits rege genutzt, obwohl die offizielle Einweihung durch die Gemeinde noch aussteht. Der ehemalige Ratsherr Michael Bohnen (CDU), der maßgeblich zur Realisierung des Projekts beigetragen hat, zeigt sich erfreut über die positive Resonanz.
„Obwohl es noch keine Einweihung gab, darf der Skatepark genutzt werden“, freute sich Bohnen, der mittlerweile kein Ratsmandat mehr hat, weil er bei der Gemeinde Barßel im Jugendzentrum angestellt ist. Die Skater zeigen schon ihre ersten Kunststücke auf der frisch freigegebenen Anlage. Barßels Bürgermeister Nils Anhuth sagt: „Endlich geht es los. Wir freuen uns, dass wir mit dem Skatepark nicht nur eine neue Attraktion für die Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde Barßel haben, sondern auch eine tolle ergänzende Sportmöglichkeit für die IGS.“
Die Nutzung des Skateparks ist nicht ausschließlich auf Skateboarder beschränkt, auch mit dem Stuntscooter, beim BMX-Freestyle sowie beim Freestyle-Inlineskaten kann man ihn nutzen. Der Skatepark ist das größte Projekt in der Gesamtsanierung des Barßeler Sportparks.
616.000 Euro
Die Kosten für die Skateranlage belaufen sich auf rund 616.000 Euro. Förderrmittel gibt es aus dem Leader-Programm. Auch die bisherige kleine Skate-Anlage, die in die Jahre gekommen ist, soll integriert werden. „Gerade für Jugendliche in der Gemeinde Barßel soll der neue Skatepark ein Anziehungspunkt werden. Der Bedarf ist absolut da, und wir schaffen damit einen echten Mehrwert für Jugendliche in der Gemeinde Barßel“, so Bohnen. Er hatte sich etliche Jahre für den Bau einer solchen Anlage eingesetzt.