21 Projekte in der Gemeinde Diese Straßen werden in Rhauderfehn saniert
Die Gemeinde Rhauderfehn hat eine Liste mit Straßen, die saniert werden sollen. Diese 21 Projekte stehen darauf.
Rhauderfehn - Die Gemeinde Rhauderfehn möchte im Jahr 2024 zahlreiche Straßen sanieren lassen. Dafür soll ein sechsstelliger Betrag investiert werden. Insgesamt 21 Projekte gibt es: 10.900 Quadratmeter sollen saniert werden. 265.000 Euro sind dafür einkalkuliert, das geht aus einer Beschlussvorlage des Gemeinderates hervor.
Welche Straßen betroffen sind und was gemacht wird, zeigen wir in einer Übersicht. Wann welche Straße dran sei, stehe noch nicht fest, sagt Joachim Frerichs. Er ist stellvertretender Leiter des Bauamtes der Gemeinde.
In Backemoor sollen in der Straße Oll Hoff punktuell Straßenschäden ausgebessert werden. Dies betrifft Stellen auf einer Strecke von 10 bis 15 Metern, teilte die Gemeinde auf Anfrage mit. Es werde damit gerechnet, dass die Sanierung zwei Tage andauert.
In Holte sind gleich zwei Ausbesserungen in diesem Jahr geplant. An der Hohen Gaste werden Pflasterschäden auf einer Gesamtfläche von 100 Quadratmetern beseitigt. „Hier kam es in der Vergangenheit zu Versackungen in der Kurve“, erklärte Joachim Frerichs.
Ebenfalls wird ein Teilabschnitt vom Osterende von den Sanierungsmaßnahmen betroffen sein. Vor wenigen Jahren wurde dort eine neue Wasserleitung verlegt. Infolgedessen versackte das Pflaster. Jetzt tritt die Gemeinde den Versackungen mit neuem Schotter und einer neuen Pflasterung entgegen.
Gleich vier Sanierungsmaßnahmen sind in Rhaudermoor geplant. In der Vereinswieke soll das Straßenpflaster auf einer Fläche von 150 Quadratmetern ausgebessert werden. Gleiches ist auf dem Gehweg auf der Südseite des Rajens und an der Straße Neuer Weg beabsichtigt, dort auf 100 Quadratmetern. „Es handelt sich dabei um Arbeiten, die nur wenige Tage andauern“, erklärt Frerichs.
In der Hölderlinstraße sind partiell ausgemagerte Asphaltflächen zu erkennen. Diese werden mittels einer dünnen Asphaltdeckschicht auf 2000 Quadratmetern erneuert. Rund zwei Tage würden die Ausbesserungen voraussichtlich andauern.
Drei Ausbesserungsarbeiten stehen in Collinghorst an. An der Backemoorer Straße entlang des Gehwegs sollen insgesamt 200 Quadratmeter der Pflasterung verbessert werden.
Entlang der Straße Wittmoor Süd entstanden einige Bodenwellen durch Wurzelaufbrüche, die in diesem Jahr im Rahmen des Sanierungsprojekts begradigt werden sollen.
Zudem ist in der Glansdorfer Straße eine punktuelle Asphaltdeckenreparatur vorgesehen. Auch diese Maßnahmen seien nur für wenige Tage anberaumt, erklärt das Bauamt.
Die meisten Straßenausbesserungen in diesem Jahr werden in Westrhauderfehn durchgeführt. Dort sind es sechs sanierungsbedürftige Abschnitte, gleich zwei davon an der 2. Südwieke. An der Westseite der 2. Südwieke werden über 4000 Quadratmeter Versackungen an den Fahrbahnrändern beseitigt, beginnend auf der Höhe der Hausnummer 60. Der Gehweg der Ostseite der 2. Südwieke erhält auf 200 Quadratmetern ein neues Pflaster.
In der Dr. Leewog-Straße saniert die Gemeinde sowohl Asphaltschäden, Versackungen als auch beschädigte Gullys. Rund 2900 Quadratmeter werden ausgebessert. Eine punktuelle Reparatur der Asphaltdecke ist im Laufe dieses Jahres in der Papenburger Straße vorgesehen.
Auf dem Rajen ab der 3. Südwieke und bei der Gehwegverbindung zwischen Wagnerstraße und Brahmsstraße wird es zu kleineren Ausbesserungen des Pflasters kommen.
In Klostermoor wird der Gehweg im Lerchengang auf 500 Quadratmetern ausgebessert. Die größten Sanierungsarbeiten in der Gemeinde werden in der Reinekestraße stattfinden. Ab der Flachsmeerer Straße bis zur ersten Kreuzung 250 Meter weiter wird die Fahrbahn rechts und links 80 Zentimeter erweitert mit neuem Seitenstreifen. Die Gemeinde rechnet mit 14 Tagen Bauzeit. Es sei möglich, dass für diese Maßnahme eine Voll- oder Teilsperrung der Reinekestraße notwendig wird.
In der Ringstraße in Burlage werden auf 250 Quadratmeter punktuell Schäden im Straßenpflaster ausgebessert. Auch die Beseitigung von Schäden an Gullys sowie vereinzelte Versackungen der Straße stehen auf dem Plan.
Weitere Aufbrüche in Straßen, die im vergangenen Winter entstanden und in diesem Jahr noch entstehen könnten, möchte man ebenfalls in den kommenden Monaten beseitigen. Bei größeren Straßenschäden, die eine Gefährdung des Verkehrs verursachen, würde man sofort reagieren.