Deutschland Grafiken zeigen: So feiern die Deutschen am liebsten Silvester
Ein entspannter Abend zu Hause mit „Dinner for One“ und Wachsgießen – oder doch im Skiurlaub mit Sekt zum neuen Jahr anstoßen? Jeder Deutsche hat seine Vorlieben für den Silvesterabend. Eine Übersicht, welche Traditionen unter Deutschen am beliebtesten sind.
Es sind nicht mehr viele Stunden, bis das Jahr 2023 zu Ende geht und das neue Jahr 2024 startet. Viele Deutsche haben am Samstag ihre letzten Einkäufe erledigt, um am Sonntag einen schönen Silvesterabend veranstalten zu können. Dabei darf natürlich auch die eine oder andere Silvestertradition nicht fehlen. Doch an welchen Bräuchen halten die Deutschen besonders fest?
Dem Statista Global Consumer Survey zufolge bleibt die Mehrheit der Deutschen am liebsten zu Hause in den eigenen vier Wänden. 57 Prozent der Befragten zwischen 18 und 64 Jahren entschieden sich für diese Antwort. Weit davon abgeschlagen liegen die Alternativen, bei einem Familienmitglied (18 Prozent) oder bei Freunden (17 Prozent) zu feiern. 7 Prozent der Befragten feiern den Jahreswechsel lieber im Urlaub, 4 Prozent der Befragten kommen vermutlich nicht so wirklich in Feierlaune, weil sie arbeiten gehen.
Die folgende Statista-Grafik gibt eine Übersicht darüber, wo die Deutschen Silvester verbringen:
Und wie sieht so ein typischer Silvesterabend bei den Deutschen aus? Bei jedem Zweiten wird zum Jahreswechsel mit Sekt angestoßen (51 Prozent). Die Komödie „Dinner for One“ aus dem Jahr 1963 läuft üblicherweise bei einem Drittel der Befragten (33 Prozent).
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28 Prozent der Befragten schauen sich eine der vielen Neujahrs-Countdown-Shows im Fernsehen an, 24 Prozent greifen lieber zu Böllern und Feuerwerk und verbringen ihren Abend somit draußen. Wachs gießen ist mit 12 Prozent nur noch bei einem kleinen Teil der Deutschen beliebt.
Die folgende Statista-Grafik gibt eine Übersicht darüber, an welchen Traditionen die Deutschen an Silvester festhalten:
Und wenn es um das Essen geht, hat Raclette (29 Prozent) die Nase vorn. Das Fondue kommt nur bei 14 Prozent infrage. Auch interessant: Berliner stehen nur bei 17 Prozent der Befragten auf dem Tisch.