TuRa spielt am Sonntag  Trainer Zuidema sieht in Pewsum Ähnlichkeiten

Marco Reemts
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Von Marco Reemts
| 18.08.2023 16:06 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Momentan vergibt TuRa 07 Westrhauderfehn noch zu viele Tormöglichkeiten. Zuletzt spielte das Team defensiv aber zweimal zu null. Foto: Damm
Momentan vergibt TuRa 07 Westrhauderfehn noch zu viele Tormöglichkeiten. Zuletzt spielte das Team defensiv aber zweimal zu null. Foto: Damm
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Westrhauderfehn hat die Stabilität in der Defensive wiedergefunden und zweimal kein Gegentor kassiert. Es hapert aber noch an der Chancenverwertung.

Westrhauderfehn - In der Fußball-Bezirksliga bestreitet TuRa 07 Westrhauderfehn am Sonntag sein zweites Heimspiel. Die Mannschaft von Trainer Michael Zuidema empfängt den TuS Pewsum und will nach dem 1:0-Auswärtssieg in Borssum nun auch zuhause dreifach punkten. Anstoß im Stadion an der Werftstraße ist um 15 Uhr.

TuRa-Coach Michael Zuidema freut sich über einen gelungenen Saisonstart. „Wir hatten mit dem Pokal jetzt vier Pflichtspiele, und drei davon haben wir gewonnen. Wir sind gut drauf und haben jetzt im Heimspiel gegen Pewsum die gute Möglichkeit die Punkte aus Borssum zu vergolden. Wir freuen uns auf die Partie und wollen unseren guten Start untermauern“, sagt Zuidema.

Alle TuRa-Spieler sind fit

Beim Gegner aus der Krumhörn hat der TuRa-Coach einige Ähnlichkeiten festgestellt. „Pewsum ist unter dem jungen Trainer Jonas Petersen wie wir im Neuaufbau. Die Mannschaft hat viel Tempo und Dynamik, ist körperlich fit und hat ein gutes Umschaltspiel. Ich sehe die Stärken bei beiden Mannschaften im Offensivspiel. Es wird daher wohl drauf angekommen, wer im Defensivverbund besser verteidigt“, so Zuidema.

Und da ist TuRa 07 nach dem 5:5-Spektakel am ersten Spieltag gegen die Sportfreunde Larrelt inzwischen auf einem guten Weg. „Beim 3:0-Pokalsieg in Holtland und auch in Borssum haben wir jetzt zwei Mal zu Null gespielt, da bewegen wir uns in die richtige Richtung“, sagt Zuidema. In der Offensive lässt seine Mannschaft aber noch zu viele Chancen liegen. „Positiv ist, dass wir uns so viele Chancen heraus spielen, und wir haben ja auch schon zweimal fünf Tore geschossen. Dass es nicht immer klappt liegt auch daran, dass die Mannschaft noch sehr jung ist. Wir werden vor dem Tor mit der Zeit mehr Ruhe bekommen, das sind alles Erfahrungswerte.“

Personell kann Zuidema am Sonntag aus dem Vollen schöpfen, Julian Jauken ist aus dem Urlaub zurück, verletzt ist aktuell niemand. Der volle Kader und eine gut besetzte Auswechselbank sind für den Coach auch ein Muss. „Natürlich brauchst du eine gute Startelf, aber um erfolgreich zu sein, musst du auch nachlegen können. Oftmals sind die Einwechselspieler entscheidend. Bei uns war das in Borssum zum Beispiel Fynn Pruin, der mit einer starken Leistung geholfen hat, den knappen Vorsprung ins Ziel zu bringen.“

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