Strudden ist zu Gast Englische Woche endet für TuRa Westrhauderfehn mit Heimspiel
Nach dem Derbysieg in Leer und gutem 0:0 gegen den Zweiten Großefehn heißt der nächste Gegner TuS Strudden. Vor der Partie muss es wieder Absprachen mit der U23 geben. Bald geht das nicht mehr.
Westrhauderfehn - In der Fußball-Bezirksliga empfängt TuRa 07 Westrhauderfehn zum Abschluss seiner englischen Woche den TuS Strudden. Anstoß im Stadion an der Werftstraße ist am Sonntag um 15 Uhr.
TuRa-Coach Erhan Colak ist nach dem 0:0-Unentschieden am Mittwochabend gegen den Tabellenzweiten SV Großefehn optimistisch, dass seine Mannschaft gegen den TuS Strudden einen Heimsieg einfährt. „Wir haben gegen Großefehn sehr gut gegen den Ball gearbeitet und hatten gute Umschaltaktionen. Leider haben wir dann in der Menge nicht die Chancen kreiert, das ist gegen so einen Gegner aber auch normal. Insgesamt hatte die Partie ein hohes Niveau, das war ein richtig gutes Bezirksligaspiel. Das stimmt mich auch positiv für Strudden. Wenn wir daran anknüpfen, werden wir die Punkte auch zuhause behalten“, sagt Colak. „Offensiv müssen wir aber kaltschnäuziger auftreten“, fügt der TuRa-Coach an.
Absprachen mit der U23
Trotz allem Optimismus wartet auf Westrhauderfehn dennoch eine schwere Aufgabe. Der TuS Strudden verlor in diesem Jahr keines seiner sieben Spiele und trotzte unter anderem Spitzenreiter TuS Esens ein 0:0 ab. „Strudden ist sehr kompakt, lauf- und zweikampfstark. Dazu haben sie mit Jeff Dorn einen echten Torjäger, insgesamt ist das eine gute Mischung. Zudem wollen sie auch Fußball spielen und werden mutig aufspielen. Das wir eine Herausforderung, aber wir freuen uns darauf. Solche Gegner liegen uns eigentlich ganz gut“, sagt Colak.
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Personell sieht es bei TuRa wie gehabt aus. Für Kevin Lüpkes, der sich in Leer verletzte, wird es noch nicht reichen. Dazu kommen die Langzeitverletzten Jasper Weber und Matthias Malchus. So wird es in Absprache mit den Trainern Stefan und Andreas Brelage wieder Unterstützung aus der U23 geben. Noch können die TuRaner dabei rotieren, damit sich niemand festspielt. In den letzten vier Saisonspielen ist das dann aber nicht mehr möglich. „Da müssen wir noch gemeinsam entscheiden, wer dann endgültig aus der U23 zu uns kommt“, so Colak.