Schwerin  Neues Geothermie-Heizkraftwerk deckt 15 Prozent des Wärmebedarfs der Stadt Schwerin

Mark Otten, Bert Schüttpelz
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Von Mark Otten, Bert Schüttpelz
| 02.05.2023 16:21 Uhr | 0 Kommentare
Ein Techniker der Stadtwerke überwacht die Anlage: Die neue Heizzentrale im Schweriner Stadtteil Lankow soll 15 Prozent des Fernwärmebedarfs von Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt decken. Foto: dpa/Jens Büttner
Ein Techniker der Stadtwerke überwacht die Anlage: Die neue Heizzentrale im Schweriner Stadtteil Lankow soll 15 Prozent des Fernwärmebedarfs von Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt decken. Foto: dpa/Jens Büttner
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Ein klimafreundliches Geothermie-Heizkraftwerk in Mecklenburg-Vorpommern sorgt für Aufsehen: Mit Energie aus der Kombination von heißem Tiefenwasser und großen Wärmepumpen sollen künftig 2000 Haushalte in Schwerin beheizt werden. Ein noch größere Anlage ist bereits in Planung.

Lesedauer des Artikels: ca. 3 Minuten
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