Schwerin Neues Geothermie-Heizkraftwerk deckt 15 Prozent des Wärmebedarfs der Stadt Schwerin
Ein Techniker der Stadtwerke überwacht die Anlage: Die neue Heizzentrale im Schweriner Stadtteil Lankow soll 15 Prozent des Fernwärmebedarfs von Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt decken. Foto: dpa/Jens Büttner
Ein klimafreundliches Geothermie-Heizkraftwerk in Mecklenburg-Vorpommern sorgt für Aufsehen: Mit Energie aus der Kombination von heißem Tiefenwasser und großen Wärmepumpen sollen künftig 2000 Haushalte in Schwerin beheizt werden. Ein noch größere Anlage ist bereits in Planung.
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