Berlin  Wie Sie bei WhatsApp Ihre Sicherheit und Privatsphäre stärken

Laurenz Constantin Blume
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Von Laurenz Constantin Blume
| 31.01.2023 16:24 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Mit ein paar Einstellungen können Sie bei WhatsApp Ihre Privatsphäre schützen. Foto: imago images/PA Images
Mit ein paar Einstellungen können Sie bei WhatsApp Ihre Privatsphäre schützen. Foto: imago images/PA Images
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Nachricht gelesen und nicht geantwortet? Das kann bei WhatsApp für Stress sorgen. Wer sich dem entziehen und seine Privatsphäre schützen möchte, sollte diese Tipps beachten.

Messenger-Anwendungen auf dem Smartphone sind für die meisten Menschen nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Doch die ständige Erreichbarkeit und das Drängen auf eine Antwort kann auch Druck auslösen. Für mehr Privatsphäre gibt es bei WhatsApp ein paar Einstellungen, Sie bei der Einrichtung berücksichtigen sollten.

Wer nicht möchte, dass Kontakte Lesebestätigungen erhalten, kann das in der Messenger-Anwendungen schnell ändern. Auch andere Datenschutz-Einstellungen sollten Sie sich anschauen. So bleibt Ihnen mehr Privatsphäre und Sicherheit bei der WhatsApp-Nutzung.

Die Datenschutzeinstellungen bei WhatsApp bringen mehr Kontrolle über eigene Informationen. Um auf Android-Geräten zu ihnen zu gelangen, klicken Sie auf Weitere Optionen, Einstellungen und anschließend auf Datenschutz. Auf iPhones finden Sie die Optionen unter Einstellungen und Datenschutz.

Hier können Sie dann die folgenden Dinge ändern:

Mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung schützen Sie Ihren WhatsApp-Account zudem vor unberechtigten Zugriffen. In den Einstellungen können Sie diese Funktion unter Konto und Verifizierung in zwei Schritten aktivieren. Sie legen dann eine sechsstellige Pin als zusätzliche Sicherheitsstufe fest, um sich bei ihrem WhatsApp-Konto anzumelden. Zusätzlich können Sie eine E-Mail-Adresse hinterlegen, um die Pin gegebenenfalls zurückzusetzen.

Es geht noch sicherer: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt weitere Tipps zum Umgang mit Messengern. Dazu gehört beispielsweise, die App regelmäßig auf den neuesten Stand zu aktualisieren und die Einhaltung von Verschlüsselungsstandards zu beachten. Auch sollte man die oft umfangreichen Rechte der Apps, wie den vollen Zugriff auf alle Kontakte, möglichst einschränken. Die AGB verraten zudem mehr darüber, wo Ihre Daten landen.

WhatsApp ist der Messenger, den die meisten Deutschen 2022 nutzten. Das belegen Zahlen aus dem Global Consumer Survey von Statista. Demnach benutzten 88 Prozent der Befragten 2022 WhatsApp regelmäßig. Auf Platz zwei folgte der Facebook Messenger mit 35 Prozent der Befragten.

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