Spiel in Papenburg  Werder-Keeper Tim Wiese kam im Ferrari zum Traditionskick

Marco Reemts
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Von Marco Reemts
| 30.08.2022 18:16 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Torwart-Legende Tim Wiese ließ sich mit Anton Siemer, dem langjährigen U-60-Manager, ablichten. Foto: Lohmann
Torwart-Legende Tim Wiese ließ sich mit Anton Siemer, dem langjährigen U-60-Manager, ablichten. Foto: Lohmann
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Am Sonnabend war die Traditionsmannschaft des SV Werder Bremen zu Gast bei BW 94 Papenburg. Vor rund 550 Zuschauern im Sportpark gewannen die Grün-Weißen gegen die Blau-Weiß-Allstars mit 11:1.

Papenburg - „Alles in allem war das eine gelungene Veranstaltung, auch wenn wir uns schon ein paar mehr Zuschauer gewünscht hatten. Die Werder-Spieler haben große Fannähe gezeigt und noch lange nach dem Spiel Autogramme gegeben und Fotowünsche erfüllt“, sagt Jakob Krause-Heiber.

In diesem Ferrari fuhr Tim Wiese vor. Foto: Privat
In diesem Ferrari fuhr Tim Wiese vor. Foto: Privat

Der Teammanager der 1. Herren von BW Papenburg stand am Sonnabend selbst für die BW-Allstars auf dem Platz und erlebte hautnah mit, wie Ailton, Ivan Klasnic oder der in einem Ferrari-Cabrio angereisten Tim Wiese die Zuschauer begeisterten. „Nelson Valdez war kurzfristig leider nicht dabei, dafür sprang Wynton Rufer ein“, sagt Krause-Heiber. Der Neuseeländer war besonders bei den älteren Semestern begehrt.

BW-Allstars konnten zunächst mithalten

Rein sportlich konnten die BW-Allstars, bei denen zu Beginn überwiegend Spieler aus der Ü32 auf dem Platz standen, zunächst mithalten. Manni Thomas erzielte sogar das zwischenzeitliche 1:1. „Wir hatten 26 Mann im Kader, darunter viele Ältere und Spieler, bei denen der Leistungsgedanke nicht im Vordergrund stand. Daher ist das Ergebnis von 11:1 keine Überraschung, aber auch zweitrangig“, sagt Krause-Heiber.

Ailton und Co. standen nach dem Spiel für Selfies zur Verfügung. Foto: Lohmann
Ailton und Co. standen nach dem Spiel für Selfies zur Verfügung. Foto: Lohmann

So hatten nicht nur die Blau-Weißen, sondern auch die Bremer ihren Spaß. Das galt auch für die anschließende Party mit Live-Musik, bei der sich einige Werderaner noch unters Volk mischten und eine Weile mitfeierten. So saß Ivan Klasnic entspannt in der Menge und gönnte sich eine Manta-Platte. „Wir haben noch etwas gefeiert und den Abend um halb zwölf ausklingen lassen. Am Ende können wir zufrieden sein“, so Krause-Heiber.

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