Fehntjer erwarten Sonntag den TV Bunde  TuRa 07 Westrhauderfehn geht mit breiter Brust ins Topspiel

Marco Reemts
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Von Marco Reemts
| 26.08.2022 17:08 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Neuzugang Mirkan Kurt (rechts, kam aus Leer) ist einer von mehreren Ausfällen bei TuRa 07 Westrhauderfehn. Foto: Damm
Neuzugang Mirkan Kurt (rechts, kam aus Leer) ist einer von mehreren Ausfällen bei TuRa 07 Westrhauderfehn. Foto: Damm
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Nach dem 3:0-Sieg am Mittwochabend gegen Hage geht es für TuRa 07 Westrhauderfehn schon weiter. Im nächsten Heimspiel am Sonntag wartet nun der Meister aus Bunde.

Westrhauderfehn - In der Fußball-Bezirksliga Nordwest kommt es am Sonntag zum Duell der beiden Topfavoriten auf die Meisterschaft. Um 15 Uhr empfängt TuRa 07 Westrhauderfehn den Vorjahresmeister TV Bunde. Nach dem 3:0-Sieg gegen den SV Hage ist Trainer Erhan Colak optimistisch, dass es auch gegen die Rheiderländer mit den drei Punkten klappt.

„Wir freuen uns auf das nächste Topspiel. Nach Hage ist nun der Meister bei uns zu Gast, das wird für die Zuschauer bestimmt sehr interessant“, sagt Erhan Colak. Trotz acht Ausfällen zeigte seine Mannschaft am Mittwoch gegen Hage eine starke Leistung. Den Schwung vom 3:0-Erfolg wollen die TuRaner gegen Bunde mitnehmen. „Die Art und Weise, wie wir das Spiel gewonnen haben, stimmt mich optimistisch. Wenn wir erneut so auftreten, können wir auch Bunde schlagen. Unabhängig davon spielen wir zu Hause, da wollen wir jedes Spiel gewinnen, egal gegen wen“, so Colak.

Allerdings kommt mit dem TV Bunde keine Laufkundschaft an die Werftstraße. „Das ist eine eingespielte Mannschaft mit Klasse und Qualität. Zudem hat Bunde einen der besten Torjäger der Liga. Wir brauchen uns aber trotz unseres Umbruchs nicht verstecken, wir sind auf einem guten Weg“, sagt der TuRa-Coach. Personell hat sich die Lage in Westrhauderfehn nur leicht verbessert. Gegen Bunde wird Diamant Dreshaj wieder zur Verfügung stehen. Julian Jauken ist dagegen noch gesperrt. Verletzt fehlen Mirkan Kurt, Jonte Marks, Matthias Malchus, Onno Janßen, Nico Bohlen und Henning Meyer.

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