Starnberg  Jens Lehmann soll mit Kettensäge auf Nachbargarage losgegangen sein

Yannick Kitzinger
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Von Yannick Kitzinger
| 28.07.2022 07:31 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Der ehemalige Fußballnationaltorhüter Jens Lehmann Foto: imago images/Jan Huebner
Der ehemalige Fußballnationaltorhüter Jens Lehmann Foto: imago images/Jan Huebner
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Jens Lehmann könnte von seinem Haus einen so schönen Blick auf den Starnberger See haben – wäre da nicht die Garage des Nachbarn. Also griff der Ex-Torhüter kurzerhand zur Kettensäge. Das berichtet die „Bild“.

Streitigkeiten unter Nachbarn gibt es häufig. In den seltensten Fällen enden sich jedoch damit, dass einer dem anderen mit einer Kettensäge die Garage zerstört. Zu diesem ungewöhnlichen Fall kam es nun jedoch am Starberger See – ungewöhnlich vor allem auch deswegen, weil es sich bei dem Kettensägen-Vandalen laut einem Bericht um Ex-Nationaltorhüter Jens Lehmann handelt.

Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, war Lehmann nicht zufrieden mit der Garage seines Nachbarn, weil sie ihm den Blick auf den idyllischen Starnberger See versperrt haben soll. Der 52-Jährige hatte am Montag zwar die Überwachungskamera manipuliert, jedoch ging das schief und die Kamera filmte die Tat.

Ohne Lehmann explizit zu nennen, teilte die Polizei am Dienstag mit, dass die Dachbalken der Garage zersägte wurden und so ein Schaden von mehreren Hundert Euro angerichtet wurde. Auch die Nachrichtenagentur dpa hatte zuvor ohne Nennung Lehmanns über den Fall berichtet.

Die Garage wurde bereits in den vergangenen zwei Jahren mehrmals beschädigt, damals entstand ein Schaden von mehr als 10.000 Euro. Nun wird geprüft, ob „der Mann“, wie es in der Meldung heißt, auch für diese Taten verantwortlich ist.

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