Eklat auf der Documenta In Kassel regiert nun der Verdacht

Ein Kommentar von Stefan Lüddemann
 | 21.06.2022 13:22 Uhr  | 0 Kommentare
Ein Mitarbeiter der Documenta 15 verhüllt das großflächige Banner „People’s Justice“ des Kollektivs Taring Padi. Aufgrund einer Figurendarstellung des Kollektivs, die antisemitische Lesarten ermöglicht, habe sich das Kollektiv gemeinsam mit der Geschäftsführung und der Künstlerischen Leitung „entschieden, die betreffende Arbeit zu verdecken und eine Erklärung dazu zu installieren“, teilte die Documenta am Montagabend mit. Foto: Pförtner/DPA
Ein Mitarbeiter der Documenta 15 verhüllt das großflächige Banner „People’s Justice“ des Kollektivs Taring Padi. Aufgrund einer Figurendarstellung des Kollektivs, die antisemitische Lesarten ermöglicht, habe sich das Kollektiv gemeinsam mit der Geschäftsführung und der Künstlerischen Leitung „entschieden, die betreffende Arbeit zu verdecken und eine Erklärung dazu zu installieren“, teilte die Documenta am Montagabend mit. Foto: Pförtner/DPA
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Jetzt hat die Documenta ihn doch – ihren Skandal um antisemitische Bilder. Aber wie soll es weitergehen mit einem Kunstformat unter Generalverdacht? Diese Documenta braucht einen Neustart.

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