Hannover/Osnabrück

Niedersachsens Innenministerium sieht Gewaltpotenzial bei Querdenkern

Joerg Sanders
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Von Joerg Sanders
| 18.02.2022 10:47 Uhr | 0 Kommentare
Die selbst ernannten „Grundrechtsverteidiger“ demonstrieren in Osnabrück. Foto: Michael Gründel
Die selbst ernannten „Grundrechtsverteidiger“ demonstrieren in Osnabrück. Foto: Michael Gründel
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Die Niedersächsische Landesregierung erkennt bei den sogenannten Querdenkern im Land Radikalisierungstendenzen. Gewalttaten durch Einzelpersonen seien denkbar.

Lesedauer des Artikels: ca. 6 Minuten
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