Geschichte

Rhauderfehn: Der Holocaust-Opfer gedacht

| | 27.01.2022 12:15 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Das Bild zeigt den Holocaust-Überlebenden Albrecht Weinberg mit Gerda Dänekas während der Gedenkveranstaltung bei der Linde, die Weinberg als Namensgeber des Albrecht-Weinberg-Gymnasiums der Schule im November 2021 geschenkt hatte. Foto: Ammermann
Das Bild zeigt den Holocaust-Überlebenden Albrecht Weinberg mit Gerda Dänekas während der Gedenkveranstaltung bei der Linde, die Weinberg als Namensgeber des Albrecht-Weinberg-Gymnasiums der Schule im November 2021 geschenkt hatte. Foto: Ammermann
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Schüler und Lehrer des Albrecht-Weinberg-Gymnasiums Rhauderfehn haben am Donnerstagvormittag gemeinsam mit dem Holocaust-Überlebenden Albrecht Weinberg den Opfern des Nationalsozialismus gedacht.

Rhauderfehn - Gemeinsam mit dem Holocaust-Überlebenden Albrecht Weinberg haben Schüler und Lehrer des Albrecht-Weinberg-Gymnasiums Rhauderfehn am Donnerstagvormittag den Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Die Veranstaltung anlässlich des offiziellen internationalen Gedenktages der Holocaust-Opfer, der immer am 27. Januar stattfindet, fand wegen der Corona-Pandemie in kleiner Runde auf dem Schulhof in unmittelbarer Nähe der Linde statt, die Weinberg als Namensgeber des Gymasiums der Schule im November 2021 geschenkt hatte. Nach Angaben des Holocaust-Überlebenden steht diese Linde für Begegnung, Austausch und für eine lebendige Zukunft. Der Baum diene aber auch als Mahnmal, so der 96-Jährige.

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