Fußball

Blau-Weiß Papenburg hat es selbst in der Hand

Marco Reemts
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Von Marco Reemts
| 19.11.2021 16:46 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Niklas Papen (rechts) und BW Papenburg streben drei Punkte an. Foto: Reemts
Niklas Papen (rechts) und BW Papenburg streben drei Punkte an. Foto: Reemts
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Landesligist BW Papenburg empfängt Sparta Werlte. Trotz zuletzt drei Pleiten ist Trainer Alo Weusthof zuversichtlich, dass seine Mannschaft den angepeilten Platz in der Aufstiegsrunde erreicht.

Papenburg - In der Fußball-Landesliga empfängt der SC Blau-Weiß 94 Papenburg am Sonntag den SV Sparta Werlte. Nach drei Niederlagen in Folge will die Mannschaft von Trainer Alo Weusthof im Emsland-Derby auf die Erfolgsspur zurückkehren. Anstoß im Sportpark ist um 14 Uhr.

Trotz zuletzt drei Niederlagen ist Alo Weusthof optimistisch, dass seine Mannschaft den angepeilten Platz in der Aufstiegsrunde erreicht. „Enttäuschend war nur die Leistung beim 0:1 in Leer. In Bevern und Friesoythe haben wir gut gespielt, leider haben wir unsere Szenen nicht zu Ende gebracht. Friesoythes Trainer Hammad El-Arab fragte mich nach dem Spiel noch, warum wir eigentlich keine Tore schießen“, so Weusthof. „Wir meinen es gut, treffen dann aber immer wieder die falschen Entscheidungen und entschärfen unsere Chancen selbst. So wie unser Spiel angelegt ist, ist es eigentlich ein Himmelreich für Offensivspieler. Leider schießen wir aber viel zu wenig Tore. Ich hoffe, dass dieser Knoten endlich platzt“, sagt Weusthof. So herrscht bei den BW-Angreifern wie Torben Lange, Eric Bruns, David Schiller oder Malte Fokken seit Wochen Torflaute.

„Wir haben unsere Chancen und lassen auch nur wenig zu. Wir haben außerdem immer noch alles in der eigenen Hand, auch wenn es die ganze Saison schon personell schwierig ist. Das gehört auch zur Wahrheit und macht es noch beachtlicher, dass wir immer noch oben mitmischen.“ Gegen Werlte wird Torwart Benjamin Gommert, der in Friesoythe noch wegen eines Trainerlehrgangs fehlte, wieder zwischen den Pfosten stehen. Zudem hofft Weusthof auf die Rückkehr des zuletzt fehlenden Niklas Jansen.

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